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Ursula von der Leyen sprach als Schirmherrin des Bundeswehr-Sozialwerks während der Bundesversammlung des Vereins zu den Delegierten.
Bild: Juliane Behring

Dank aus tiefstem Herzen

Am 6. November 2018 empfing die Bundesministerin der Verteidigung die Delegierten der Bundesversammlung des Bundeswehr-Sozialwerks im Gästekasino des BMVg.
Bild: Juliane Behring

Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ursula von der Leyen empfing Delegierte des Bundeswehr-Sozialwerks

„Schnelle und unbürokratische Hilfe – dafür steht das Bundeswehr-Sozialwerk seit nunmehr fast sechs Jahrzehnten“, so fasste die Bundesministerin der Verteidigung die Arbeit des Vereins zusammen. Seit März 2014 ist sie die Schirmherrin des Sozialwerks der Bundeswehr. Sie lud die Delegierten der 19. Bundesversammlung zu einem Empfang ins Gästekasino des Ministeriums.

Vor dem Empfang verabschiedete sich von der Leyen von Peter Niepenberg, der sich nicht erneut zur Wahl als Bundesvorsitzender stellte. Sie freue sich darauf, mit Präsident a.D. Matthias Leckel als Nachfolger Niepenbergs die vertrauensvolle Zusammenarbeit fortzusetzen, sagte sie. Gemeinsam mit der Bundesgeschäftsführerin Veronika Dahl gaben Leckel und Niepenberg einen Überblick über die Arbeit in den vergangenen vier Jahren sowie einen Ausblick auf die weitere Entwicklung des Vereins.

Von der Leyen zeigte sich in ihrer Rede beeindruckt vom Engagement der Ehrenamtler des Bundeswehr-Sozialwerks. „Sie wenden sich den Menschen in der Bundeswehr zu, die in Not sind, die Unterstützung brauchen“, so die Ministerin zu den Delegierten. Als Beispiele für die Ergänzung der Fürsorgeleistungen des Dienstherrn durch das Bundeswehr-Sozialwerks nannte von der Leyen die Einzelhilfen an Familien nach schweren Schicksalsschlägen.

Der neu gewählte Bundesvorsitzende Matthias Leckel (re.) im Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Silberhorn.
Bild: Juliane Behring

Als Schirmherrin des Bundeswehr-Sozialwerks war es von der Leyen ein persönliches Anliegen, den Delegierten ihre Anerkennung und ihren großen Dank auszusprechen. Dabei stellte sie die Kreativität und Tatkraft derer, die für die Menschen in der Bundeswehr da sind, in den Vordergrund. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Spender und vielen helfenden Hände bilden das Rückgrat des Vereins, so die Ministerin in ihrer Rede. Dabei könne die Politik durch kluge Rahmenbedingungen dazu beitragen, dass sich Menschen aus ihrer inneren Überzeugung heraus engagieren, führte von der Leyen aus. Bei Ehrenamtlern jeden Alters stehe das Bedürfnis, sich für das Wohl anderer einzusetzen, „anderen Zeit zu schenken und einen Teil der eigenen Kraft zu spenden“, im Mittelpunkt.

Von der Leyen sagte, sie sei der festen Überzeugung, dass sich auch junge Menschen gerne gesellschaftlich engagieren, sobald sie erfahren haben, wie viel sie an aufrichtiger Dankbarkeit zurückbekommen – „die sich manchmal einfach ‚nur‘ in einem Kinderlachen oder einer festen Umarmung ausdrückt.“

Peter Niepenberg bedankte sich bei der Schirmherrin des Bundeswehr-Sozialwerks für die Unterstützung der Vereinsarbeit.
Bild: Juliane Behring

Peter Niepenberg, der nach 20 Jahren in verantwortungsvollen Positionen im Bundeswehr-Sozialwerk, davon neun als Bundesvorsitzender, ausschied, bescheinigte von der Leyen, er habe mit Leidenschaft und viel Umsicht gemeinsam mit seinem Team viel bewegt. Als Beispiele nannte sie das solide finanzielle Fundament des Vereins, die Umstrukturierungen bei den Ferienanlagen und die gesteigerte Attraktivität des Bundeswehr-Sozialwerks. Damit hinterlasse Niepenberg nicht nur ein bestelltes, sondern ein blühendes Feld für seinen Nachfolger Matthias Leckel.

Von der Leyen bedankte sich bei Niepenberg für dessen außergewöhnliches Engagement und wünschte ihm persönlich alles Gute. Sie beglückwünschte Leckel zu dessen einstimmiger Wahl als Bundesvorsitzender des Bundeswehr-Sozialwerks.

21.11.2018

Hier stand die Schirmherrin des Vereins für ein Foto mit der Bereichsgeschäftsführerin aus Stuttgart und den Bereichsgeschäftsführern aus Düsseldorf, Hannover und Strausberg zur Verfügung.
Bild: Juliane Behring
Die Bundesministerin interessierte sich auch für das Kochbuch für den guten Zweck..
Bild: Juliane Behring
Am Empfang nahmen Unterstützer des Bundeswehr-Sozialwerks wie der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Peter Tauber (re.) und Persönlichkeiten aus Bundeswehr und Politik teil.
Bild: Juliane Behring
Die Verteidigungsministerin bedankte sich bei Peter Niepenberg (2. v.r.) für dessen Engagement als Bundesvorsitzender des Bundeswehr-Sozialwerks. Sie wünschte seinem Nachfolger Matthias Leckel (li.) und der Bundesgeschäftsführerin Veronika Dahl (re.) viel Erfolg.
Bild: Bundeswehr/Florian Stolzmann

Bundesvorsitzender

Matthias Leckel

Tel.:0228 37737-404
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwswbuvo(at)bundeswehr.org

Bundesgeschäftsführerin

Veronika Dahl

Tel.:0228 37737-403
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwsw(at)bundeswehr.org