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Die Teilnehmer der 19. Bundesversammlung des Bundeswehr-Sozialwerks. Das Gremium tagt alle vier Jahre.

19. Bundesversammlung des Bundeswehr-Sozialwerks

Weichen für die Entwicklung des Vereins gestellt

Ungefähr 80 Ehrenamtler nahmen an der 19. Bundesversammlung des Bundeswehr-Sozialwerks vom 6. bis 8. November 2018 in Berlin teil. Dabei stimmten sie im Auftrag der Vereinsmitglieder über Personalien und grundlegende Entscheidungen zur Ausrichtung des Vereins ab. Einstimmig wählten sie Präsident a.D. Matthias Leckel zum neuen Bundesvorsitzenden.

Staatssekretär Hoofe: „Ihren Auftrag weiter fördern!“

Der Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung Gerd Hoofe hielt die Eröffnungsrede bei der 19. Bundesversammlung des Bundeswehr-Sozialwerks.

Der amtierende Bundesvorsitzende Peter Niepenberg begrüßte die Delegierten. Er informierte, dass er sich nach neun Jahren nicht mehr für das Amt zur Verfügung stellt. Er schlug Stabshauptmann a.D. Harald Grebenstein, Regierungsdirektorin Daniela Börner und Regierungsamtmann Rolf Bannas als Präsidium der Bundesversammlung vor. Nach der Bestätigung des Präsidiums erfolgte ein Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium der Verteidigung, Gerd Hoofe.

Hoofe kündigte an, er werde die Arbeit des Bundeswehr-Sozialwerks  auch in Zukunft weiter unterstützen. Der Verein müsse sich auf eine verlässliche, vertrauensvolle und konsequente Zusammenarbeit mit der Bundeswehr abstützen können, so Hoofe. „Wir wissen, was wir an und mit Ihnen haben“, wandte sich Hoofe an die Delegierten des Bundeswehr-Sozialwerks. Mit seiner Rede wolle er sich bei den Ehrenamtlern aufrichtig und wahrhaftig für ihr Werk und ihre intensive, engagierte Arbeit bedanken, sagte er zum Abschluss. Mit begeistertem Beifall verabschiedeten die Delegierten den Staatssekretär – und stimmten später einstimmig dafür, Hoofe zum Ehrenmitglied des Vereins zu ernennen.

Rückblick auf die vergangenen vier Jahre

Mit Hilfe der Aufzeichnungen seines Stichworttagebuchs gab Peter Niepenberg einen Rückblick auf die vergangenen vier Jahre.

Anschließend erfolgte der Bericht des Bundesvorsitzenden. Niepenberg warf mit Hilfe der Aufzeichnungen seines Stichworttagebuchs einen Blick auf die vergangenen vier Jahre. Er erläuterte Entscheidungen für den Verkauf von Objekten in Davos und Höfen und schilderte die Gründe, die zum Kauf der Hotels in Mayrhofen und Meran sowie des Resorts am Gardasee führten. Er bedankte sich bei seinem Vorredner für die Unterstützung bei der Einrichtung der Startmitgliedschaft, die es neu eingestellten Bundeswehrangehörigen ermöglicht, ein Jahr lang kostenlos Mitglied im Bundeswehr-Sozialwerk zu sein.

Niepenberg ging auch darauf ein, welche Leistungen das Sozialwerk für die Bundeswehr erbringt: So bot der Verein eines seiner Häuser als Unterbringung für die Helfer des Ebola-Einsatzes während einer möglichen Quarantäne an. Als Anerkennung des Einsatzes von Bundeswehrangehörigen in der Flüchtlingshilfe verteilte das Bundeswehr-Sozialwerks Reisegutscheine an die Helfer. Als einen der Meilensteine der vergangenen vier Jahre nannte Niepenberg auch die Erneuerung der Schirmherrschaft über das Bundeswehr-Sozialwerks durch die Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen. Niepenberg bedankte sich bei den ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern des Bundeswehr-Sozialwerks für die geleistete Arbeit. Das Engagement vor Ort zeige sich an der hervorragenden Mitgliederentwicklung, sagte er. Auch die Arbeit der Delegierten trage dazu bei: „Mit beinahe 116.000 Mitgliedern ist die Zahl der Mitgliedschaften so hoch wie noch nie!“

Einstimmige Wahl des neuen Bundesvorsitzenden

Der frisch gewählte Bundesvorsitzende des Bundeswehr-Sozialwerks, Matthias Leckel, freute sich über die Glückwunsche seines Vorgängers Peter Niepenberg (li.).

Nach der Rede des Bundesvorsitzenden Niepenberg schlug der Bundesvorstand Präsident a.D. Matthias Leckel zur Wahl zum Bundesvorsitzenden vor. Niepenberg hatte angekündigt, nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Die Delegierten wählten Leckel einstimmig zum Bundesvorsitzenden des Bundeswehr-Sozialwerks; Leckel nahm die Wahl an. Zu den ersten Gratulanten zählten die Bundesgeschäftsführerin Veronika Dahl und der ehemalige Bundesvorsitzende Niepenberg.

Der nächste Tagungsordnungspunkt war der Bericht des Vorsitzenden des Ehrenrates. In den vergangenen vier Jahren gab es keinen Fall, der durch den Ehrenrat geschlichtet werden musste – dies wertete Leitender Regierungsdirektor Karl-Werner Ley als Zeichen für das gute Vereinsklima. Er bedankte sich bei den Delegierten dafür, dass deren Arbeit vor Ort bereits viele Ursachen für potentielle Konflikte behebe. Dieser positiven Einschätzung der Entwicklungen schloss sich auch Hauptmann a.D. Friedhelm Minkwitz in seinem Bericht der Bundeskassenprüfer an. Die Prüfungen in der Bundesgeschäftsführung, in den Ferienanlagen vor Ort und bei den Bereichsgeschäftsführungen verliefen sehr zufriedenstellend – grundsätzlich entspreche die Haushaltsführung den Vorschriften.

Berichte der Bundesgeschäftsführerin und des Haushalts- und Wirtschaftsausschusses

Bundesgeschäftsführerin Veronika Dahl bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit den Gremien des Vereins und das Engagement der Ehrenamtler.

Der zweite Tag der Bundesversammlung begann mit der Vorstellung der dienstlich bestellten Beisitzer. Die bestellten Beisitzer gehören ebenfalls zum Bundesvorstand des Bundeswehr-Sozialwerks. Zwei von ihnen bestellt das Bundesministerium der Verteidigung. Dies sind der Referatsleiter Fu?SK III 2, Oberst i.G. André Abed, und Referatsleiter P III 1, Ministerialrat Eric Schnell als Zuständige für die Fürsorgeangelegenheiten auf militärischer und ziviler Seite. Ein weiteres Mitglied entsendet der Hauptpersonalrat beim Bundesministerium der Verteidigung mit Regierungshauptsekretär Helmut Balamagi.

Im Anschluss erfolgte der Bericht der Bundesgeschäftsführerin. Dahl schilderte den Delegierten die beiden Säulen des Bundeswehr-Sozialwerks – die Unterstützung in Not geratener Bundeswehrfamilien und das Erholungsangebot des Vereins. Sie informierte über Umstrukturierungen und Veränderungen der letzten vier Jahre. Dahl bedankte sich bei den Angehörigen des Bundeswehr-Sozialwerks für deren Kreativität, Tatkraft und Loyalität. Unverzichtbaren Experten wie Anwalt und Steuerberater dankte sie für die unersetzbaren Fachkenntnisse. Zudem betonte sie gute und motivierte Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundeswehr-Sozialwerks in den Ferienanlagen zum Wohl der Mitglieder und Gäste. Dem Bundesvorstand, dem Geschäftsführenden Vorstand, dem Haushalts- und Wirtschaftsausschuss sowie den Kassenprüfern und dem Ehrenrat äußerte Dahl ihre Wertschätzung für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Bundesvorsitzenden und dem gesamten Vorstand, der sicher tatkräftig und mit neuen Ideen unser Bundeswehr-Sozialwerk weiter voranbringen wird!”. „Ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken. Sie sind die Basis für die Leistungen des Bundeswehr-Sozialwerks und die gelebte Solidarität“, beendete sie ihren Bericht an die Delegierten gewandt.

Hauptmann a.D. Uwe Sander vom Haushalts- und Wirtschaftsausschuss informierte die Bundesversammlung über die Finanzlage des Vereins sowie die Geschäftsführung der letzten vier Jahre. Dazu konnten die Delegierten Einsicht in den Geschäftsbericht nehmen. Die umfangreichen Investitionen, so Sander, seien aus wirtschaftlicher Sicht ein voller Erfolg gewesen, da sie den Wert der vorhandenen Ferienanlagen erhalten und gesteigert haben.

Der Präsident der Bundesversammlung gab den Delegierten im Anschluss an die Berichte die Möglichkeit zur Aussprache. Die Ausstattung der Hotels und Häuser, die Mitgliedergewinnung und der Ausbau des Angebots waren den Versammelten ein Anliegen. Nach der Aussprache entlastete die Bundesversammlung den Bundesvorstand.

Abschiedsworte des ehemaligen Bundesvorsitzenden

In einem Arbeitskreis verschaffen sich die Delegierten mit einer Umfrage einen Überblick über die Zustimmung zu einzelnen Inhalten.

Peter Niepenberg wandte sich nach der Entlastung des Bundesvorstands an die Delegierten. Er bedankte sich bei der Bundesgeschäftsführerin und den Mitgliedern des Geschäftsführenden Vorstands sowie des Bundesvorstands für die gemeinsamen Erfolge und die gute Zusammenarbeit. Niepenberg betonte die Bedeutung des Ehrenamts und dankte den Delegierten stellvertretend für die zahlreichen Unterstützer des Vereins.

Im Anschluss stimmten die Delegierten einstimmig den vorgeschlagenen Satzungsänderungen zu. Der Rechtsanwalt des Vereins erläuterte den Anpassungsbedarf ausführlich. Nach der Annahme der Satzungsänderung stellten sich die Kandidaten für den Bundesvorstand den Delegierten vor. Der Präsident der Bundesversammlung erläuterte sowohl das Wahlverfahren als auch die zu besetzenden Funktionen.

Oberst a.D. Peter Dormanns und Hauptmann Darius Daruwala traten als Kandidaten für den militärischen Stellvertreter an. Die Delegierten wählten die Stellvertreter mit Mehrheit der Stimmen Dormanns. Für den zivilen Stellvertreter kandidierte Ministerialrat Stefan Schäfer, den die Delegierten einstimmig wählten. Dormanns und Schäfer nahmen die Wahl mit Freude an. Daruwala wurde daraufhin als Beisitzer für den Bundesvorstand vorgeschlagen und ebenso wie Regierungsdirektorin Daniela Börner, Hauptmann Joachim Fedde und Oberstleutnant Christian Bonauer gewählt. Die Bereichsvorsitzenden Stabskapitänleutnant Hermann Kaufhold, Hauptmann a.D. Uwe Sander, Oberregierungsrat Frank Siedow und Präsident a.D. Klaus Niemeyer und die dienstlich bestellten Beisitzer Oberst i.G. André Abed, Regierungshauptsekretär Helmut Balamagi und Ministerialrat Eric Schnell komplettieren den Bundesvorstand.

Die Wahl der Mitglieder des Ehrenrats erfolgte nach einer kurzen Vorstellung der Kandidaten. Stabhauptmann a.D. Harald Grebenstein, Leitender Regierungsdirektor Karl-Werner Ley, Abteilungspräsident a.D. Hans-Peter Löcherer und Oberstleutnant a.D. Bernd Matyschok werden sich im Ehrenrat engagieren.

Die Wahl der Kassenprüfer des Vereins erfolgte schriftlich. Ein Steckbrief der u?ber 40 Kandidatinnen und Kandidaten half den Delegierten bei ihrer Entscheidung. Heinz-Walter Hüneke, Sebastian van Treeck, Michael Härle und Kai-Uwe Helbig wurden zum Kassenprüfer gewählt.

Würdigung der Verdienste für das Bundeswehr-Sozialwerks: Ehrenmitglieder und Ehrenvorsitzender

Wahl von Peter Niepenberg zum Ehrenvorsitzenden des Bundeswehr-Sozialwerks: Die Delegierten hatten mit überwältigender Mehrheit für den ehemaligen Bundesvorsitzenden gestimmt.

 

Die Bundesgeschäftsführerin stellte den Delegierten ausgewählte Persönlichkeiten vor, die sich besonders um das Bundeswehr-Sozialwerks verdient gemacht haben. Aufgrund ihres außerordentlichen Engagements stimmten die Delegierten einstimmig den Vorschlägen der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft zu. Beate Jung, Angelika Pohl, Gerd Hoofe, Harald Grebenstein, Heinz-Walter Hüneke, Horst Riedel und Wolfgang Scherff wurden vor Ort durch den Bundesvorsitzenden zu Ehrenmitgliedern des Bundeswehr-Sozialwerks ernannt. Mit überwältigender Mehrheit sprachen sich die Delegierten dafür aus, Peter Niepenberg zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen. Unter dem Beifall der Delegierten überreichten der Bundesvorsitzende und die Bundesgeschäftsführerin die Urkunden.

 

 

Entscheidungen über die Weiterentwicklung des Vereins

Während der Bundesversammlung berieten die Delegierten in vier Arbeitskreisen über Themen, die das Vereinsleben prägen.

Die Delegierten stimmten weiterhin über die Erhöhung des Mitgliedsbeitrags um 50 Cent im Monat ab. In den Wortmeldungen äußerten die Delegierten Verständnis für die Anhebung des Mitgliedsbeitrags – nur so könne der Verein weiterhin flexibel handeln und zukunftsweisende Entscheidungen treffen. Dieser Antrag wurde ebenso angenommen wie der Antrag, Hunde in ausgewählten Ferienwohnungen des Vereins mitnehmen zu dürfen. Keine Mehrheit fand der Antrag zur weiteren Durchführung eines Fußballturniers.

Den Verein mitprägen: Arbeitskreise während der Bundesversammlung

In einem Arbeitskreis verschaffen sich die Delegierten mit einer Umfrage einen Überblick über die Zustimmung zu einzelnen Inhalten.

Der dritte Tag der Bundesversammlung begann in den am Vortag festgelegten Arbeitsgruppen. Die Delegierten konnten ihre Gedanken zur Stärkung des Ehrenamtes, dem Ferienangebot und den Erholungseinrichtungen, der Modernisierung des Vereins sowie dem Jubiläum „60 Jahre Bundeswehr-Sozialwerk“ austauschen. Jeweils ein Mitglied des Arbeitskreises trug anschließend im Plenum die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vor.

Als die Delegierten nach Abschluss der Arbeit in den Gremien wieder im Tagungssaal zusammenkamen, sangen sie ein Ständchen für Andreas Klausmeyer, der ebenso wie Dieter Roth während der Bundesversammlung seinen Geburtstag feierte. Der Präsident der Bundesversammlung bat die Vortragenden der Arbeitsgruppen, eine Zusammenfassung der Ergebnisse zu verschriftlichen. Die Delegierten stimmten jeweils dafür, die Empfehlungen der Arbeitskreise anzunehmen und äußerten den Wunsch, über die Umsetzung informiert zu werden.

Schlusswort des neuen Bundesvorsitzenden

Die Mitglieder des Bundesvorstands treffen mit der Bundesgeschäftsführerin Veronika Dahl (re.) und Bundesvorsitzendem Matthias Leckel (Mitte) alle Entscheidungen für die Ausrichtung des Bundeswehr-Sozialwerks.
Bilder: Juliane Behring

Nachdem es keine weiteren Wortbeiträge gab, beendete der Präsident die Bundesversammlung und erteilte dem Bundesvorsitzenden Matthias Leckel das Schlusswort. Leckel bedankte sich bei seinem Vorgänger, den ausgeschiedenen Mitgliedern im Vorstand und in den Gremien der Bereiche. Er lobte die gute Vorbereitung der Bundesversammlung und die hervorragende Durchführung.

„Ich freue mich auf die nächsten vier Jahre“, richtete Leckel das Wort an die Delegierten. Er warb um Verständnis dafür, sich zunächst gründlich einarbeiten zu wollen und kündigte an, dabei viel Kontakt zu den Ehrenamtlern und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufzunehmen. Er appellierte an die Versammelten, die stellvertretend für die vielen Ehrenamtler anwesend waren: „Zusammen geht es gemeinsam besser!“ Er selbst habe das Bundeswehr-Sozialwerks als Solidargemeinschaft kennengelernt: Mit anderen Eltern habe seine Familie eine Fahrgemeinschaft zu jeder Skifreizeit eingerichtet, an der seine Töchter teilgenommen haben. Leckel berichtete, er habe die Begeisterung seiner Tochter, die jahrelang als Betreuerin für das Bundeswehr-Sozialwerks aktiv war, miterlebt und mitgetragen – so habe er gute Erinnerungen an das Freizeitangebot des Vereins. „Gestalten Sie mit mir“, lautete seine Aufforderung an die Delegierten, ihr Ehrenamt fortzusetzen und damit die Entwicklung des Bundeswehr-Sozialwerks mitzubestimmen.

21.11.2018

Die Bundesgeschäftsführerin des Bundeswehr-Sozialwerks Veronika Dahl gratulierte Matthias Leckel zur Wahl.
Kontroverse Diskussion in den vier Arbeitskreisen.
Ebenso wie Walter Hüneke (re.) erhielten verdiente Unterstützer des Bundeswehr-Sozialwerks die Ehrenmitgliedschaft.
Die Delegierten applaudierten fu?r das Präsidium der Bundesversammlung und zollten damit ihren Respekt vor der hervorragenden Durchführung durch Stabshauptmann a.D. Harald Grebenstein (Mitte).
Auch Beate Jung erhielt die Ehrenmitgliedschaft des Bundeswehr-Sozialwerks.
Der neue Bundesvorsitzende nimmt seine erste Spende von Ingrid Benecke entgegen.

Bundesvorsitzender

Matthias Leckel

Tel.:0228 37737-404
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwswbuvo(at)bundeswehr.org

Bundesgeschäftsführerin

Veronika Dahl

Tel.:0228 37737-403
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwsw(at)bundeswehr.org