Solidaritätslauf 2026 an der HSU

01. Juli 2026 Bereich Nord Dienststellen Sonstige Gelegenheiten Berichte Spendenaktionen

Laufen für den guten Zweck

Am 7. Mai 2026 hieß es an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg wieder einmal „Lauft mit, helft mit!“. Der Präsident der Universität, Prof. Dr. Klaus Beckmann, eröffnete feierlich die Veranstaltung zum 14. Hamburger Solidaritätslauf. Die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Carola Veit, gab dann den Startschuss für den ersten Lauf des Tages, den Halbmarathon.

Über 1.400 Läuferinnen und Läufer nahmen an den Läufen und dem Marsch über unterschiedliche Distanzen teil. Unter dem Motto „Gemeinsam Gutes Tun!“ bringt der Solidaritätslauf Soldaten, Veteranen, Blaulichtorganisationen und die Zivilgesellschaft zusammen. Seit 2011 engagieren sich Studierende der Universität mit ihrem „Solilauf“ in Gedenken an das Karfreitagsgefecht für den guten Zweck.

Sämtliche Startgelder und Erlöse aus Speisen- und Getränkeverkauf sowie Spenden kommen verschiedenen Organisationen zugute, die sich um die Versorgung versehrter Soldaten und Einsatzkräfte von Polizei und Hilfsorganisationen sowie Hinterbliebener von Gefallenen kümmern. Hierzu zählen die Soldaten- und Veteranen-Stiftung, das Soldatenhilfswerk und die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft. Auch das Bundeswehr-Sozialwerk (BwSW) wurde wieder am Lauferlös beteiligt.

Traditionell nutzte die BwSW-Regionalstelle die Großveranstaltung wieder, um am Stand über das Bundeswehr-Sozialwerk zu informieren, und das Team freute sich über reges Interesse. Noch mehr Freude kam am Abend bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks auf: Die tolle Summe von 10.000 Euro für die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ konnte vermeldet werden.

„Der Solidaritätslauf 2026 hat erneut gezeigt, was entstehen kann, wenn Menschen gemeinsam für den guten Zweck zusammenkommen: Gemeinschaft, Engagement und echter Zusammenhalt“, so die Veranstalter bei der After-Run-Party, die wie jedes Jahr den gelungenen Abschluss eines bemerkenswerten Tages bildete.

Text: Sabine Grimm