„Operation Erbseneintopf“ in Niederstetten

07. April 2020 News Bereich Süd Sonstige Gelegenheiten Berichte

Sensationelles Spendenergebnis für die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“

„Wo gibt es die gute Erbsensuppe von der Bundeswehr?“ Diese Frage wurde vielen uniformierten Regimentsangehörigen am 16. Januar 2020 auf dem Niederstettener Rossmarkt von Bürgern gestellt. Die Spendenaktion „Operation Erbseneintopf“ ist mittlerweile fester Bestandteil des Begleitprogramms beim traditionellen Niederstettener „Nationalfeiertag“ und der allseits beliebte Bundeswehr-Erbseneintopf ist bei vielen Besuchern lukullischer Höhepunkt ihres Rossmarktbesuchs.

Neben dem Niederstettener Rathaus baute die Verpflegungsgruppe der 1. Staffel des Transporthubschrauberregiments 30 ihre Gulaschkanone erneut auf und die Regionalstelle des Bundeswehr-Sozialwerks in Niederstetten richtete einen Infostand ein. Attraktion hierbei war das Glücksrad, das vom Stellv. Regionalstellenleiter Hauptmann Marco Heisler, unterstützt von Oberstabsgefreiter Nico Löschner und weiteren freiwilligen Helfern aus dem Regiment, betrieben wurde und vor allem die kleinen Rossmarktbesucher begeisterte.

Garnisonsbürgermeisterin Heike Naber sicherte erneut die Anschubfinanzierung der Aktion und spendete 200,00 €. Am Ende eines anstrengenden Tages für Köche und Helfer kamen zusätzlich zur Spende der Stadt weitere 1.100,00 € an Spendengeldern zusammen.

Bei der Übergabe der Spendenschecks an den Regionalstellenleiter des Bundeswehr-Sozialwerks, Oberstleutnant Martin Heuwinkel, zeigten sich der Regimentskommandeur Oberst Peter Göhringer und Bürgermeisterin Heike Naber hoch erfreut über den Anklang, den die „Operation Erbseneintopf“ auch in diesem Jahr bei den Rossmarktbesuchern fand und über das sensationelle Spendenergebnis von insgesamt 1.300,00 €.

Das Bundeswehr-Sozialwerk dankt an dieser Stelle allen Helfern und Spendern und ganz besonders Bürgermeisterin Naber für ihre Unterstützung der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“!