Bundessprachenamt spendet für guten Zweck

03. Dezember 2020 News Bereich West Dienststellen Berichte

Sparschwein für die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ geschlachtet

In den letzten Jahren fütterten die Beschäftigten des Bundessprachenamtes in Hürth immer wieder das Sparschwein, das im Büro von Eberhard Müller, örtlicher Regionalstellenleiter des Bundeswehr-Sozialwerks, stand. Er sammelte damit für die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“. Sie ermöglicht es unter anderem, dass körperlich und/oder geistig beeinträchtigte Familienmitglieder von Bundeswehrangehörigen an betreuten Freizeiten teilnehmen können.

Nun war das Schweinchen wieder prall gefüllt und in Anwesenheit einiger Akteure, die zum Wohlergehen des Schweinchens beigetragen hatten, wurde es geschlachtet. Als große Unterstützerin des Bundeswehr-Sozialwerks und speziell der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ nahm die Vizepräsidentin des Bundessprachenamtes, Maria-Anna Wessel, höchstpersönlich die Schlachtung vor. Nach einigen kräftigen Hammerschlägen wurden 659,31 € aus dem Schweinchenbauch geborgen.

Verschiedene Anlässe führten zu dieser Spendensumme. So sammelten Soldaten der beiden Inspektionen im militärischen Bereich des Bundessprachenamtes Pfandflaschen oder es flossen Spenden anlässlich von Geburtstagen und Dienstjubiläen. Eine besondere Idee hatte die Leitung der Regionalstelle während der Corona-Krise: Sie ließ Mund-Nasen-Bedeckungen im Flecktarndesign für den guten Zweck schneidern. So kamen ganz nebenbei weitere Spenden zusammen.

Müller bedankte sich bei allen Spendern für die Unterstützung: „Ich freue mich, dass trotz Corona-Krise so viel Geld zusammengekommen ist und ich die Spende der Beschäftigten des Bundessprachenamtes an das Bundeswehr-Sozialwerk übergeben darf.“

Bereichsvorsitzender West Uwe Sander nahm wenig später die Spende, die der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ zugutekommt, dankend entgegen.