30.000,00 € für die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“

30. Juni 2020 News Dienststellen Berichte

Deutsche Härtefallstiftung übergibt großzügige Spende

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Härtefallstiftung, Oberst a.D. Bernhard Gertz, und Geschäftsstellenleiter Philip Kraft hatten sich am 26. Juni 2020 zu einem kurzfristigen Besuch in der Bundesgeschäftsführung des Bundeswehr-Sozialwerks in Bonn angesagt. Und sie hatten für den Bundesvorsitzenden Peter Dormanns und Bundesgeschäftsführer Norbert Bahl eine freudige Botschaft im Gepäck.

Nachdem die Härtefallstiftung von der Schließung aller Ferieneinrichtungen und der Absage aller Sommerfreizeiten des Bundeswehr-Sozialwerks erfahren hat, war man sich im Vorstand schnell einig, dass das Sozialwerk eine wirksame Unterstützung erfahren solle. Gertz und Kraft übergaben der Leitung des Sozialwerks einen Scheck über 30.000,00 € für die rein spendenfinanzierte „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“.

Gegründet wurde die Härtefallstiftung ursprünglich zur Unterstützung von ehemaligen Radartechnikern der Bundeswehr und der ehemaligen NVA. Zunehmend gehören aber auch Soldaten mit PTBS (Posttraumatisches Belastungssyndrom) und verschiedensten anderen Erkrankungen, deren Entstehung auf den Einsatz als Soldat zurückgeführt werden kann, dazu. Satzungsgemäß gefördert werden können aber auch andere gemeinnützige und mildtätige Zwecke, insbesondere bei der Unterstützung hilfsbedürftiger aktiver und ehemaliger Bundeswehrangehörigen sowie deren Hinterbliebenen und Angehörigen beim Vorliegen besonderer Härtefälle. Über die Unterstützungsanträge wird nach eingehender Befassung und auf Empfehlung des Vergabeausschusses entschieden.

Dormanns bedankte sich im Namen aller „Sorgenkinder“ für diese großherzige Spende und sicherte eine zweckentsprechende Verwendung zu.