16K3-Marsch in Berlin
Kameradinnen und Kameraden marschieren zum Gedenken an gefallene Soldaten
Wie jedes Jahr, plante auch 2026 die 3. Kompanie Feldjägerregiment 1 den K3-Marsch in Berlin. Dieses Mal wurde allerdings eine umfangreiche Übungsanmeldung an die Senatsverwaltung von Berlin geschrieben, um das Vorhaben „größer“ zu gestalten als in den vergangenen Jahren. Der Plan des Regimentskommandeurs war, mit Teilen des eigenen Verbandes sowie des Wachbataillon BMVg, dem Landeskommando Berlin und weiteren Gästen den 16-Kilometer-Marsch am 2. April 2026 durchzuführen.
Treffpunkt für diese Marschierenden war die Julius-Leber-Kaserne in Berlin-Tegel. Dort konnten die Truppenteile und Gäste bis 10:45 Uhr noch ein wenig entspannen und in Ruhe ihr 16 Kg-Gepäck packen.
Für die „Verpflegung“ sorgte an diesem Gründonnerstag unter anderem das Bundeswehr-Sozialwerk e.V. (BwSW), das kleine BwSW-Schokoladen-Osterhasen an die Teilnehmenden verteilte. Mit dieser Aktion wurde erneut auf die Arbeit und Unterstützung des gemeinnützigen Vereins aufmerksam gemacht.
Die Organisatoren des Marsches, Leutnant d.R. Catharina Lehmann und ihr Team vom Café Viereck (Onlineshop für hochwertige Patches und Merchandising-Artikel aller Art), waren natürlich auch beim großen 16K3-Marsch mit dabei. „Nach dem riesigen Erfolg der ersten sechs K3-Gedenkmärsche in den vergangenen Jahren haben wir uns zum Ziel gesetzt, eine neue Tradition des Gedenkens an unsere gefallenen Kameraden des Karfreitagsgefechts zu etablieren“, so Café Viereck.
Exakt um 10:45 Uhr fiel der „Startschuss“ für die knapp 190 Teilnehmenden mit dem Ziel, zum Bundesministerium der Verteidigung zu marschieren. Die Strecke führte dabei über die Siegessäule, den Kurfürstendamm und Potsdamer Platz bis zum Bendlerblock im Berliner Ortsteil Tiergarten.
Text: Jessica Blankenburg und BwSW


