Ehrenvorsitzender würdigt Verdienste

- v.r.n.l. Lothar Bregenzer, Egon Storz, Volker Mutschler, Gerhard Krumbiegel, Klaus Niemeyer, Heidi Wanot, Dietmar Hofmann
Im Rahmen eines kleinen Empfangs am 25. November 2011 in der OHG der Theodor-Heuss-Kaserne in Stuttgart-Bad Cannstatt, würdigten Ehrenvorsitzender Egon Storz und der 1. Stellvertretende Bereichsvorsitzende Süd, Präsident Klaus Niemeyer, die Verdienste von 3 langjährigen Mitarbeitern des BwSW:
Vizepräsident a.D. Gerhard Krumbiegel feierte wenige Tage zuvor seinen 89. Geburtstag. Er ist Mitglied seit 1. November 1963 und unterstützte das Sozialwerk stets nach Kräften. Er wurde am 28. Oktober 1981 mit der Verdienstmedaille des BwSW in Bronze ausgezeichnet.
Ministerialdirigent a.D. Lothar Bregenzer war am 27. Juli 2011 vierzig Jahre Mitglied im BwSW e.V.. Insbesondere in der Zeit von 1983 - 1987 als Chef des Büro's von Staatssekretär Dr. Günter Ermisch war seine Hilfestellung für das BwSW von großer Bedeutung. Mit dem Staatssekretär-Erlass vom 1. Juni 1986 wurde die Rechtsstellung des Sozialwerks der Bw wesentlich verbessert. Dieser Erlass trägt unverkennbar die Handschrift von Bernd Henkel und Lothar Bregenzer.
Von 1989 - 1994 leitete Ministerialdirigent a.D. Lothar Bregenzer darüber hinaus als Vorsitzender den Bereich Bonn mit großem Engagement und viel Geschick.
Die Nutzungsverträge für die ehemaligen Erholungseinrichtungen der NVA auf Rügen, in Grünheide, im Harz und im Erzgebirge unterzeichnete Bregenzer zusammen mit dem damaligen Bundesvorsitzenden Egon Storz am 12. Dezember 1990 beim Präsidenten der WBV VII, Dr. Karl Johanny in Strausberg.
Vizepräsident a.D. Volker Mutschler gehörte am 11. Oktober 2011 dem BwSW 25 Jahre als Mitglied. Auch er hat sowohl als Abteilungsleiter, wie auch als Vizepräsident der WBV das Bundeswehr-Sozialwerk nach Kräften unterstützt.
Nach den Laudatien, die Ehrenvorsitzender Egon Storz übernommen hatte, händigte Präsident Klaus Niemeyer dem Geburtstagskind eine gute Flasche "Württemberger Trollinger" und den Jubilaren die Ehrenurkunden aus. Danach saß man noch in gemütlicher Runde 2 Stunden zusammen und schwelgte in alten Erinnerungen.
E. St. 01.01.2012
