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Die Ministerin während der Rede, in der sie das Ehrenamt würdigte. (Foto: Bundeswehr-Sozialwerk)

Gemeinsam für die Menschen in unserer Bundeswehr

Bundeswehr-Sozialwerk engagiert sich stark im Netzwerk der Hilfe

Vom 4. bis zum 6. Juli fand in Berlin die Vollversammlung des Netzwerks der Hilfe statt. In die Tagung wurde das Forum „Gemeinsam für die Menschen in unserer Bundeswehr“ integriert, zu dem die Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, eingeladen hatte. Auch das Bundeswehr-Sozialwerk (BwSW) beteiligte sich an der Vollversammlung des Netzwerks der Hilfe.

Über 30 Partner im Netzwerk

Sich um die Bundeswehrangehörigen und deren Familien kümmern, das ist das Ziel, das die Organisationen des Netzwerks der Hilfe vereint. Das BwSW engagiert sich im Netzwerk und arbeitet eng mit den dazugehörigen Vereinen und Initiativen zusammen. Zu der Vollversammlung 2016 des Netzwerks der Hilfe hatte Generalarzt Dr. Bernhard Groß nach Berlin geladen.

Bei der Versammlung konnten die Netzwerkpartner sich zu den Sachständen und Themen der Zusammenarbeit austauschen. Im Mittelpunkt stand die inhaltliche Arbeit in den vier Arbeitsgruppen „Angebote und Möglichkeiten der Unterstützung für Hinterbliebene“, „Betreuungsangebote für Familienangehörige von Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz“, „Möglichkeiten der Unterstützung von Einsatzgeschädigten Soldatinnen und Soldaten sowie Reservistinnen und Reservisten“ und „Möglichkeiten zur Erhöhung der gesellschaftlichen Wertschätzung der Bundeswehr“.

BwSW als verlässlicher Partner für Bundeswehrfamilien

Auch MdB Dr. Franz Josef Jung begrüßte den Infostand des BwSW. (Foto: Bundeswehr-Sozialwerk)

Der Auftrag des BwSW, die Fürsorge des Dienstherrn zu ergänzen und Bundeswehrfamilien zu unterstützen, deckt sich mit der Zielsetzung des Netzwerks der Hilfe. Daher bringt sich der Verein stark in das Netz ein. So nahmen Vereinsangehörige beispielsweise wenige Wochen vor der Vollversammlung an einer Aktion zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Gelben Schleife teil. Die Gelbe Schleife ist ein Symbol der Wertschätzung von und der Verbundenheit mit Bundeswehrangehörigen. Um diese Solidarität sichtbar zu machen, bietet das BwSW Gelbe Schleifen auch als Anstecknadeln an.

Forum im Berliner Bendlerblock

RR Bahl im Gespräch mit der Schirmherrin des BwSW. (Foto: Bundeswehr-Sozialwerk)

 

Ungefähr 1.000 Gäste nahmen am Forum „Gemeinsam für die Menschen in unserer Bundeswehr“ teil. Die Ministerin dankte den Anwesenden, darunter der Stv. Bundesgeschäftsführer des BwSW, Regierungsrat (RR) Norbert Bahl, für das „gewaltige ehrenamtliche Engagement“, das eine Konstante sei, auf die man sich verlassen könne.  Der Ministerin war es ein Anliegen, „das Ehrenamt, das immer treu im Verborgenen wirkt, einmal in das Licht der Öffentlichkeit“ zu stellen.

Das BwSW hat über 2.500 ehrenamtliche Mitarbeiter, die die Vereinsarbeit tragen. Die Ehrenamtler sind als Regionalstellenleiter Ansprechpartner des Vereins vor Ort, betreuen Freizeiten oder organisieren Spendenaktionen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter, die aktive Bundeswehrangehörige sind, können ihr Ehrenamt mit ihrem Dienst verbinden und im Dienst ausüben.

Gruppenbild mit ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern des BwSW und der Schirmherrin des Vereins, Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen. (Foto: Bundeswehr-Sozialwerk)

Die Ministerin würdigte das Engagement der Netzwerkpartner, die „mit kleinen Mitteln oft ganz, ganz Großes in Gang“ setzen, aus eigenem Antrieb, betonte sie. Das schaffe die beruhigende Gewissheit, dass jemand da sei, „komme, was da wolle“, so von der Leyen. Die stelle jedoch klar, dass das Ehrenamt keinen Ersatz für die Verantwortung des Dienstherrn und des Staates sein könne.

Auch das BwSW hatte die Gelegenheit, die Ministerin, die Schirmherrin des Vereins ist, am Infostand zu begrüßen. Sie stand gerne für Erinnerungsfotos mit den ehren- und hauptamtlichen Vereinsangehörigen zur Verfügung.

30.08.2016

Bundesvorsitzender

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Bundesgeschäftsführerin

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Fax:0228 37737-444
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