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Die Angehörigen des Referates ZS 2.5 des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr vor dem Militärhistorischen Museum
Bild: Rolf Urner

Gemeinsam für die Menschen in der Bundeswehr

Tagungsort: Das Militärhistorische Museum (hier im Bild) und die benachbarte Offizierschule des Heeres
Bild: Juliane Behring

Jahrestagung des Bundeswehr-Sozialwerks in Dresden

Wussten Sie, dass das Bundeswehr-Sozialwerk über 60 hauptamtliche Mitarbeiter hat? Diese Soldaten, Beamten und Arbeitnehmer sind auf fünf Standorte verteilt und sind das Referat ZS 2.5 des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr. Die Referatsangehörigen werden von Reservisten und vielen tausend Ehrenamtlern unterstützt.

„Bei so vielen Mitarbeitern, die auf verschiedene Standorte verteilt sind, ist der persönliche Austausch ganz besonders wichtig“, begrüßte die Referatsleiterin, Regierungsdirektorin Veronika Dahl, die Teilnehmer der Tagung. Sie freue sich auf lebendige Diskussionen, ergiebige Ergebnisse der Arbeitsgruppen und über die Möglichkeit, die Zusammenarbeit weiter zu stärken, sagte sie. Dahl bedankte sich bei der Offizierschule des Heeres und dem Militärhistorischen Museum für die Unterstützung während der Tagung: Die beiden Liegenschaften seien dank der Unterkünfte, moderner Tagungsräume und der guten Rahmenbedingungen ein optimaler Durchführungsort.

Aktuelle Informationen, Schwerpunkte aus der täglichen Arbeit

Während eines Vortrags.
Bild: Juliane Behring

Nach der Begrüßung versorgte Dahl ihre Mitarbeiter mit aktuellen Informationen. Auch auf Personalwechsel, sich abzeichnende Änderungen und Vorhaben für die nächsten Monate ging die Referatsleiterin ein. Anschließend trugen die Leiter der insgesamt neun Sachgebiete des BwSW zu Schwerpunkten aus ihren Bereichen vor.

Themen wie Angelegenheiten der IT, Baumaßnahmen in Häusern und Hotels oder Belange des Zentralen Mitgliederservice wurden dargestellt. Welche Veränderungen das Sachgebiet Reisen plant, um den Mitgliedern noch besseren Service zu bieten wurde ebenso angesprochen wie notwendige Umstrukturierungen im Bereich Finanzen – damit wollen die Beteiligten gewährleisten, dass die Informationsweitergabe reibungsloser abläuft. Die Darstellung des Bundeswehr-Sozialwerks nach Außen sowie die Aufgaben der Inneren Revision wurden den Referatsangehörigen ebenfalls präsentiert.

Arbeitsgruppen: Köpfe zusammenstecken, Ergebnisse präsentieren

Teilnehmer einer Arbeitsgruppe.
Bild: Juliane Behring

Bereits bei der Vorbereitung der Tagung stimmten die Angehörigen des Referates ab, in welche Arbeitsgruppe sie sich mit ihren Fähigkeiten einbringen wollten. Finanzen, Kinder- und Jugendfreizeiten, Attraktivitätsoffensive, Mitgliedergewinnung sowie Öffentlichkeitsarbeit standen zur Wahl. Die Fachleute der einzelnen Themen freuten sich besonders auf frische Ideen, die Kollegen aus anderen Arbeitsbereichen einbrachten.

Beim Austausch über Optimierungsmöglichkeiten der Auslastung von Reiseangeboten, der Sammlung von Vorschlägen für Aktionen des Bundeswehr-Sozialwerks oder dem Entwurf neuer Formblätter für Preiskalkulationen lernten sich die Referatsangehörigen der Standorte Bonn, Hannover, Strausberg, Stuttgart und Düsseldorf besser kennen. „Toll war es, nicht nur Arbeitsergebnisse zu erzielen sondern auch zu sehen, wer hinter der Stimme am Telefon oder den E-Mails steckt“, bewertete eine Teilnehmerin die Tagung. Dieses Fazit teilten die Kolleginnen und Kollegen uneingeschränkt.

21.04.2017

Bundesvorsitzender

Peter Niepenberg

Tel.:0228 37737-404
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwswbuvo(at)bundeswehr.org

Bundesgeschäftsführerin

Veronika Dahl

Tel.:0228 37737-403
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwsw(at)bundeswehr.org