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Gute Vernetzung und Einbindung in die Bundeswehr

Präsident Georg Stuke begrüßt die Schirmherrin der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“.
Bild: PIZ Personal/Harry Funk

Informationsgespräch beim BAPersBw

Beate Jung, Ehefrau des ehemaligen Verteidigungsministers Dr. Franz Josef Jung, war zu Gast im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw). In ihrer Funktion als Schirmherrin für die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ wurde sie von Präsident Georg Stuke empfangen. Neben der Bereitschaft, dieses Amt auszufüllen, sind ihre Aktivitäten mit Kindern ideale Voraussetzungen für ein Wirken in der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“.

Herzstück des Bundeswehr-Sozialwerks (BwSW) ist eben genau diese „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“. Mit der ausschließlich spendenfinanzierten Aktion werden in Not geratene Bundeswehrfamilien unterstützt. Am bekanntesten sind die Freizeiten für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen, die das BwSW ausrichtet. Schirmherrin der Aktion ist Beate Jung, Ehefrau des ehemaligen Verteidigungsministers Dr. Franz Josef Jung. Regelmäßig besucht Jung Veranstaltungen, auf denen für das BwSW geworben wird oder Spenden für die Aufgaben des Vereins gesammelt werden. Sie freute sich über die Einladung des Präsidenten des BAPersBw Georg Stuke.

Austausch über die Einbindung des BwSW in die Bundeswehr.
Bild: PIZ Personal/Harry Funk

Nach einem Gespräch zwischen Jung und Stuke gab Kapitän zur See Stephan Riensch, stellvertretender Leiter von Abteilung I des BAPersBw, einen Überblick über Aufgaben und Struktur des Amtes. Leitende Regierungsdirektorin Rula Stehl ging in ihrer Funktion als Unterabteilungsleiterin ZS 2 darauf ein, wie die sozialen Einrichtungen innerhalb der Bundeswehr untereinander vernetzt sind. „Von der engen Zusammenarbeit profitieren alle Beteiligten, auch das BwSW“, unterstützte Dahl die Ausführungen. Gerade die Anbindung an den Sozialdienst der Bundeswehr sei für die Auftragserfüllung des BwSW enorm wichtig, insbesondere, wenn schnell Hilfe benötigt wird.

„Als eingetragener Verein kann das BwSW schnell und unbürokratisch helfen“, sagt Regierungsdirektorin Veronika Dahl. Sie ist die Bundesgeschäftsführerin des eingetragenen Vereins. Gleichzeitig ist Dahl die Leiterin des Referates ZS 2.5 des BAPersBw. „Dank der Einbindung in die Bundeswehr und der Aufhängung bei den ‘Zentralen und Sozialen Fachaufgaben‘ des BAPersBw kann das BwSW dem Auftrag als Sozialwerk der Bundeswehr gerecht werden. Wir sind nah dran an den Themen, Menschen und Herausforderungen der Bundeswehr“, so Dahl.

Stuke und Jung während der Informationsveranstaltung.
Bild: PIZ Personal/Harry Funk

Jung informierte sich ebenfalls über die Sonderurlaubsverordnung. Betreuer von Kinder- und Jugendfreizeiten, die Angehörige der Bundeswehr sind, können für Teile ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit freigestellt werden. Gerade für die Betreuer der meist dreiwöchigen Freizeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen, die Jung regelmäßig besucht, ist Sonderurlaub notwendig, damit nicht große Teile des Jahresurlaubs aufgebraucht werden.

Auch über die Umsetzung der Startmitgliedschaft erhielt Jung Informationen. Wer neu als Soldat, Freiwillig Wehrdienst Leistender, Beamter, Arbeitnehmer oder Auszubildender in die Bundeswehr eingestellt wird, kann ein Jahr lang kostenlos Mitglied im BwSW werden. Informationen zur automatisch endenden Startmitgliedschaft werden mit den Einstellungsunterlagen verschickt, wofür oft das BAPersBw zuständig ist.

09.05.2017

Bundesvorsitzender

Peter Niepenberg

Tel.:0228 37737-404
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwswbuvo(at)bundeswehr.org

Bundesgeschäftsführerin

Veronika Dahl

Tel.:0228 37737-403
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwsw(at)bundeswehr.org

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