
Festakt zum 50-jährigen Bestehen des Sozialwerks der Inneren Verwaltung des Bundes e.V.
Am 28.11.2011 fand in den Räumlichkeiten der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin die Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum des Sozialwerks der Inneren Verwaltung des Bundes e.V. statt.
Der Vorsitzende Ralf Bender konnte in seiner Begrüßung zahlreiche Gäste, Präsidenten und Behördenvertreter aus der Bundesverwaltung willkommen heißen. In Vertretung des terminlich verhinderten Bundesinnenministers hielt die Staatssekretärin im BMI, Cornelia Rogall-Grothe, die Festansprache.
Ralf Bender brachte in seiner Ansprache den bescheidenen Stolz zum Ausdruck, dass man auf 50 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken könne.
Der damalige Innenminister Dr. Gerhard Schröder hatte dem Sozialwerk im Februar 1961 mit auf den Weg gegeben, dass das Sozialwerk sich zur Aufgabe gestellt hat, der Gesundheit seiner Mitglieder und ihrer Angehörigen durch die Vermittlung von verbilligten Erholungsmöglichkeiten verpflichtet zu sein. Das Sozialwerk sei damit geeignet, die Selbsthilfe so wirksam werden zu lassen, wie der einzelne dies oft nicht oder nicht mit ausreichendem Erfolg tun könne.
Bereits 1965 hatte das Sozialwerk.Bund knapp 9000 Mitglieder. Aus kleinen Anfängen mit elf Gründungsmitgliedern aus den Personalvertretungen sei bis heute ein großes Werk mit rund 21.000 Mitgliedern entstanden. Das Sozialwerk.Bund betreut zehn Bundesministerien, die Verwaltung von Bundestag und Bundesrat sowie das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.
An Familienerholungsmaßnahmen nehmen pro Jahr etwa 12.000 Beschäftigte und Angehörige teil, das sind insgesamt etwa 110.000 Übernachtungen pro Jahr. Familienerholung spricht Jung und Alt an, sie findet sowohl an der See und in den Bergen als auch im In- und Ausland statt.
Ralf Bender betonte abschließend, dass Organisationen wie das Sozialwerk vom Engagement ihrer Mitglieder, von den Repräsentanten in den Bezirken und ganz entscheidend von den Vertrauensleuten vor Ort lebten. Hierbei seien faire und offene Diskussionen in den Gremien unverzichtbar für eine gute Vereinsarbeit.
Im Ergebnis dürfe nie vergessen werden, dass das Wohl des Vereins und seiner Mitglieder im Vordergrund stehen müsse.
P. K. 13.02.2012


