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Einladung zum Staatsbesuch

Viele militärische Exponate sorgten für Abwechslung.
Auch unsere Gasluftballons fanden ihren Abnehmer.

Bundeswehr-Sozialwerk präsentiert sich in Berlin

 

 

 

Am 20. und 21. August 2011 öffnete die Bundesregierung zum 13. Mal wieder allen großen und kleinen „Staatsgästen“ ihre Türen.

Dazu gehörten neben dem Kanzleramt auch vierzehn Bundesministerien, die ihre Arbeit vorstellten. 

Im Bendlerblock, dem 2. Dienstsitz des Bundesministeriums der Verteidigung, präsentierte sich die Bundeswehr mit Blick auf die fordernden und gefährlichen Auslandseinsätze.

Dies wollten sich rund 5.400 Gäste nicht entgehen lassen, ist dieser Ort doch an 363 Tagen des Jahres ein Hochsicherheitstrakt und streng bewacht.

 

 

Norbert Bahl dankt dem Generalinspekteur für seine stete Unterstützung.
Fachgespräch mit Frau Birgitt Heidinger, Beauftragte für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Bei schönstem Sommerwetter besichtigten sie so Fahrzeuge, Salutgeschütze und Info-Zelte.

Zwischendurch sorgten Auftritte des Drillteams des Wachbataillons und eines Musikkorps für schmissige Programmteile.

Führungen durch den Bendlerblock und zum Ehrenmal der Bundeswehr rundeten das Angebot ab.

Auch das Bundeswehr-Sozialwerk war wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

Die Kolleginnen und Kollegen der Bereichsgeschäftsführung Ost hatten in bewährter Weise den Aufbau von Werbewänden und Glücksrad im Zelt der sozialen Organisationen der Bundeswehr übernommen.

Über Langeweile konnte sich dort keiner beklagen. Jeder Besucher wollte einmal am Glücksrad drehen.

Auch die Gasluftballons fanden reißenden Absatz.

Viele Fragen zum Leistungsangebot des Vereins wurden mit vereinten Kräften beantwortet.

Themen gab es jedenfalls genug.

Das Glücksrad stand nur selten still und konnte nebenbei Spenden in Höhe von 210 € verbuchen.
HF Mark Ochmann vom Wachbataillon unterstützt die gute Sache durch seine Mitgliedschaft.

 

 

 

 

Immer wieder wurde das „Alltagsgeschäft“ auf angenehme Weise unterbrochen.

Verteidigungsminister Thomas de Maizière, Generalinspekteur Volker Wieker, Präsident Matthias Leckel und viele mehr, nahmen sich Zeit für Gespräche oder einen Kaffee.

Besonders unser soziales Engagement im Hinblick auf die Auslandseinsätze wurde mehrfach hervorgehoben. 

Daneben war aber auch genügend Zeit, bestehende Kontakte im „Netzwerk der Hilfe“ zu pflegen oder neue zu knüpfen.

 

N. B. 21.09.2011

Bundesvorsitzender

Peter Niepenberg 

Tel.:0228/37737-404
Fax:0228/37737-444

E-Mail: bwswbuvo(at)bundeswehr.org