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„Sind froh, Sie an unserer Seite zu haben!“

Sts Hoofe (m.) wurde vom Bundesvorsitzenden Niepenberg (l.) und Bundesgeschäftsführerin Dahl begrüßt. (Foto: Rolf Urner/BwSW)

1. Parlamentarischer Abend des Bundeswehr-Sozialwerks in Berlin

Aller guten Dinge sind drei. Gutes Wetter, eine tolle Location und gutgelaunte Gäste. So auch am 21. September 2016 in der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund mit Sitz in Berlin. 

Am frühen Abend begrüßten der Bundesvorsitzende des Bundeswehr-Sozialwerks (BwSW), DirektorBAPersBw Peter Niepenberg, und die Bundesgeschäftsführerin, Regierungsdirektorin Veronika Dahl,die eintreffenden Gäste. Schnell füllte sich das Foyer und die Gäste führten bei einem Begrüßungsgetränk erste Gespräche. Während sich die einen angeregt unterhielten, befassten sich andere Gäste mit der ausgelegten Leistungsbilanz des BwSW. Ein Werk mit vielen Zahlen aus den Jahren 2012 bis 2015 über Mitgliederbestand, Zahlen zu Übernachtungen in den eigenenHotels und Campingplätzen und zu Kinder- und Jugendfreizeiten, zum Haushaltsvolumen, zu den Ausschüttungen der Stiftungen und die beeindruckenden Zahlen zur „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“. Dieses Papier bestimmte zum Teil auch die anschließenden Gespräche zwischen den Parlamentariern und den Angehörigen des BwSW. 

Traditionell gute Zusammenarbeit mit dem BMVg betont

DirBAPersBw Niepenberg (2.v.l.) begrüßte unter anderem Sts Hoofe (l.), Beate und Franz Josef Jung, sowie PSts Grübel (r.) (Foto: Rolf Urner/BwSW)

 

An diesem Abend war der komplette Bundesvorstand des BwSW vertreten, um über die Arbeit des BwSW zu berichten und den rund einhundert Gästen aus Politik, Militär, Wehrverwaltung sowie Vereinen und Verbänden Rede und Antwort zu stehen. Mit seiner Begrüßungsansprache eröffnete Niepenberg offiziell den ersten parlamentarischen Abend des BwSW in Berlin und hieß die Parlamentarischen Staatssekretäre (PSts) Markus Grübel und Dr. Ralf Brauksiepe sowie Staatssekretär Gerd Hoofe herzlich willkommen. Darüber hinaus begrüßte er die Mitglieder des Bundestages Dr. Franz Josef Jung, Rainer Arnold, Dr. Tobias Lindner, Michaela Noll, Doris Wagner, Heidruth Henn, Ingo Gädechens, Dr. Edgar Franke, Karin Evers-Meyer, Dr. Karl-Heinz Brunner und Dr. Reinhard Brandl sowie die brandenburgische Landtagsabgeordnete Kristy Augustin.

Präsident Stuke (m.) zählte zu der hochkarätigen Gästeschar. (Foto: Rolf Urner/BwSW)

Ein weiterer Willkommensgruß galt den Vertretern des BMVg, Abteilungsleiterin IUD, Ministerialdirektorin Alice Greyer-Wieninger, und Abteilungsleiter Personal, Vizeadmiral Joachim Rühle, die Vertreter der Inspekteure sowie der Kirchen, Vereine und Verbände. Auch der Präsident des Bundesamtes für Personalmanagement der Bundeswehr, Georg Stuke, wurde herzlich begrüßt. Seinen Dank richtete Niepenberg an Beate Jung, Schirmherrin der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“, und an die Vertreter der Militärmusik, die an diesem Abend mit ihrer musikalischen Begleitung für eine lockere Atmosphäre sorgten.Mit ihrem jahrzehntelangen Arrangement haben sie viele hunderttausend Euro an Spendengeldern für den guten Zweck eingespielt.

Niepenberg appellierte an alle Gäste, das BwSW bei seiner Arbeit für die gute Sache weiterhin zu unterstützen. (Foto: Rolf Urner/BwSW)

Für die 2014 aus der Taufe gehobene „Start-Mitgliedschaft“bedankte sich der Bundesvorsitzende in seiner Rede bei der Bundesministerin der Verteidigung. Auch die Verkäufe der Hotels in Davos in der Schweiz und Höfen in Österreich sowie den Erwerb der Hotels „Alpenschlössl“ in Mayrhofen im österreichischen Zillertal und „Hotel 360 Grad“ im italienischen Meran sprach er an. Eine kritische Anmerkung gab es von ihm zur Neuregelung der Sonderurlaubsverordnung für die Betreuer des BwSW:„Die traditionell gute Zusammenarbeit zwischen dem BwSW und hilfsbereiten Angehörigen des Verteidigungsbereiches lässt uns hoffen, hier eine den Besonderheiten des Ressorts angemessene Regelung finden zu können.“ Seinen Dank richtete er an alle Betreuerinnen und Betreuern, die in diesem Jahr dem BwSW die Treue gehalten haben - trotz der plötzlichen Belastung, zusätzliche Urlaubstage opfern zu müssen. Auch dankte er allen Ehrenamtlichen des BwSW wie den Regionalstellenleitern und den vielen Spendern und Helfern, ohne die das BwSW die Ergänzung der Fürsorgeverpflichtung des Dienstherrn nicht leisten könnte. Abschließend appellierte er an alle Gäste, das BwSW bei seiner Arbeit für die gute Sache weiterhin zu unterstützen.

Sie gibt der Aktion ein Gesicht - Dank an Beate Jung

PSts Grübel lobte die Schnelligkeit des BwSW, auf aktuelle Geschehnisse zu reagieren und Lösungen zu präsentieren - schnell und unbürokratisch. (Foto: Rolf Urner)

In Vertretung für die Bundesministerin der Verteidigung sprach anschließend PSts Grübel zu den Gästen.Er merkte an, dass auch er schon in der Vergangenheit mit dem BwSW zusammengearbeitet habe, als er noch Vorsitzender der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung war. „Lassen sie mich zunächst darüber sprechen, was das BwSW auszeichnet. Die Arbeit des BwSW beginnt dort, wo die Fürsorge des Dienstherrn, die gesetzlichen Möglichkeiten als auch jene der Krankenkassen enden. So ermöglicht es beispielsweise Freizeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen und schafft damit auch Freiräume für Familienangehörige, die sich von ihrer oft schweren Pflegetätigkeit erholen und neue Kraft schöpfen können. ….Für all dies zolle ich meinen Respekt!“ Im Anschluss hob er die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ hervor und lobte dabei ausdrücklich die Schirmherrin der Aktion, Beate Jung, die unermüdlich für die gute Sache im Einsatz ist und zur Erfolgsgeschichte beiträgt. „Sie geben der Aktion ein Gesicht“, führte er weiter aus und bedankte sich noch einmal persönlich für das ehrenamtliche Engagement.

In seinen weiteren Ausführungen betonte er die besonderen Reiseangebote des BwSW, von den Kinder- und Jugendfreizeiten über Senioren-, Themen- und Aktivreisen bis hin zu Reisen für Junge Leute. „Mit all ihren Fähigkeiten, dem zuvor genannten umfangreichen Leistungsspektrum, ihrer soliden Finanzlage und ihrer Akzeptanz bei all unseren verschiedenen Partnern im In- und Ausland sind Sie zu einer unverzichtbaren Institution innerhalb der Bundeswehr geworden und tragen zu deren Attraktivität bei!“Er lobte darüber hinaus die Schnelligkeit des BwSW, auf aktuelle Geschehnisse zu reagieren und Lösungen zu präsentieren -schnell und unbürokratisch. Abschließend sprach er auch noch einmal im Namen der Bundesministerin der Verteidigung, die gleichzeitig auch die Schirmherrin des BwSW ist, Dank und Respekt aus. „Wir sind froh, dass wir Sie an unserer Seite haben!“

PSts Dr. Brauksiepe (m.) ließ sich vom Stv. Bundesvorsitzenden Oberst i.G. Peter Dormanns (r.) über die aktuelle Lages des BwSW informieren. (Foto: Rolf Urner/BwSW)

 

Den restlichen Abend nutzten die Gäste zum weiteren Meinungs- und Gedankenaustausch. Auch wurden Einladungen zu Besuchertagen bei Freizeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen des BwSW ausgesprochen, um sich persönlich von den Leistungen des BwSW und der ehrenamtlichen Arbeit der Betreuerinnen und Betreuer zu überzeugen.Am Ende des Tages waren sich Gäste und Verantwortliche des BwSW einig: Eine rundum gelungene Veranstaltung in einem tollen Ambiente. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stellean die Angehörigen der Hamburger Landesvertretung für deren Gastfreundschaft. 

Bundesvorsitzender

Peter Niepenberg

Tel.:0228 37737-404
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwswbuvo(at)bundeswehr.org

Bundesgeschäftsführerin

Veronika Dahl

Tel.:0228 37737-403
Fax:0228 37737-444
E-Mail: bwsw(at)bundeswehr.org