Berichte
Ewiges Gedenken an Annelie Rupp
Zum ewigen Gedenken an seine wunderbare Frau, die in christlich- sozialer Fürsorge allen dienlich war, die es bedurften, hat Regierungsamtsrat a.D. Dipl.-Verwaltungswirt Rudolf Rupp den »Stiftungsfonds Annelie Rupp« mit einem Anstiftungsbetrag gegründet, der in die »Elfie-Wörner- Stiftung« integriert worden ist.
Das Stiftungskapital, das nach testamentarischer Verfügung deutlich anwachsen wird, bleibt auf immer und ewig erhalten. Mit den Stiftungserträgen werden auf immer und ewig gemeinnützige Projekte der »Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW« gefördert. Und mit diesen Wohltaten wird auf immer und ewig die dankbare Erinnerung an das Stifterehepaar Rupp verbunden bleiben.
Nach gründlicher Vorbereitung unter Vermittlung des Ehrenvorsitzenden des BwSW, Egon Storz, wurde der Stiftungsfonds am 08. Dezember 2010 im Hause Rupp in Eberbach gegründet. Der Stifter Rudolf Rupp und der Vorstandsvorsitzende der Elfie-Wörner-Stiftung und der Stiftung Bundeswehr- Sozialwerk, Bernd Henkel, unterzeichneten die entsprechende Vereinbarung unter »wohlwollender« Aufsicht des Ehrenvorsitzenden.
Ihm dankte Henkel für die erfolgreiche Vermittlung der Stiftungsgründung sowie dem Stifter für sein Vertrauen und seine Großherzigkeit; er versicherte Rupp, dass beide Stiftungen den Stifterwillen stets berücksichtigen werden.
B. H. 04.02.2011
Stiftungsfonds Zahngold (W. Mennemann)

Die Stiftungsfamilie Bundeswehr-Sozialwerk ist um einen neuen namentlichen Stiftungsfonds reicher: Am 22. Januar 2010 überreichte Winfried Mennemann dem Vorstandsvorsitzenden der , Bernd Henkel (rechts), in Anwesenheit des Bundesgeschäftsführers des BwSW, Wolfgang Scherff (links), einen Scheck über , und gründete damit den in dieser Stiftung.Diese Zustiftung erhöht dauerhaft das Stiftungsvermögen. Die Stiftungserträge werden zugunsten der regelmäßig ausgeschüttet und ergänzen so „auf immer und ewig“ die vielen Spenden an diese Aktion, die zweckentsprechend zeitnah und in voller Höhe verwendet werden.
Seit Anfang 1992 sammelt Hauptmann a. D. Winfried Mennemann auf freiwilliger Basis Zahngold von Angehörigen der Bundeswehr, das sie von ihren Zahnärzten nach der Behandlung zur eigenen Nutzung zurückerhalten oder noch von früher zu Hause in der Schublade liegen haben.
Diese Idee hatte er, als er eine längere Behandlung in der Kölner Bw-Zahnstation erfolgreich hinter sich hatte. Was anfangs in Köln mit einem Plakat:
„Aktion Zahngold zugunsten der Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien“
zusehends die Runde machte, setzte sich im Laufe der Jahre im gesamten Bundesgebiet durch. Veröffentlichungen in der Vereinszeitschrift des BwSW brachten schließlich den großen Durchbruch. Der Jahresertrag wurde von Jahr zu Jahr größer.
Herr Mennemann sammelt das Zahngold und weiteres Altgold bis zu einer bestimmten Gesamtmenge und gibt diese dann in eine Scheideanstalt zur weiteren Bearbeitung. Dort werden die gewonnenen Rohstoffe Feingold, Feinsilber, Platin, Palladium, Rhodium gewogen und deren Wert berechnet; nach Abzug der Scheidekosten ergibt sich der Erlös für unsere Sorgenkinder.
Dieses Geld wird in jährlichen Scheckübergaben/ Überweisungen der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ zur Verfügung gestellt. Nach 10 Jahren waren 100.000,-- DM 100.000,-- Euro Grenze überschritten. Seit Übernahme dieser Schirmherrschaft durch Beate Jung am 14. Juni 2007 war dieser Betrag auf mittlerweile 150.000 Euro angestiegen.
Der Bundesvorstand des BwSW hatte im Würdigung des einmaligen Engagements von Frau Wörner für die „„Stiftungsfonds Zahngold (W. Mennemann)“ mit 50.000 Euro eingebracht.
Damit hat Winfried Mennemann mittlerweile Zahngold im Gegenwert von insgesamt stolzen 200.000,-- Euro für unsere Sorgenkinder erwirtschaftet. Für diese großartige Leistung sagen wir ihm und seiner ihn unterstützenden Frau unseren ganz herzlichen Dank.
Es wird auch weiterhin gesammelt und alle können dabei helfen. Weitere Auskünfte erteilt gerne: Winfried Mennemann, Heidekaul 13, 50968 Köln, Telefon 0221/384281, E-Mail mennemann@netcologne.de .
Das nächste Ziel lautet: 250.000 Euro!
B.H. 08.06.2010

Schiff Ahoi für mehr Rollisegler dank Elfie-Wörner-Stiftung
Die Segelfreizeit 2008 für aktive Rollstuhlfahrer war ein voller Erfolg und soll in diesem Jahr wiederholt werden (siehe Ausschreibung auf Seite 74 unserer Vereinszeitschrift Nr. 02/2009). Bei Bedarf sind sogar zwei Törns möglich, weil neben der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehr-Familien des BwSW“ nun auch die Stiftungsgemeinschaft Bundeswehr-Sozialwerk aus Erträgen der Elfie-Wörner-Stiftung einen Zuschuss an die Rollisegler vergibt. Das hat der Vorstand der Elfie-Wörner-Stiftung (v.l.: Ralf Wehner, Angelika Pohl, Bernd Henkel) auf seiner 3. Sitzung am 11. Mai 2009 in Brauneberg/Mosel beschlossen. Wir danken herzlich allen Stiftern, Zustiftern und Spendern, die mit ihren Zuwendungen zu unseren vier Stiftungen (Dachstiftung Bundeswehr-Sozialwerk mit den Treuhandstiftungen Torsten-Gauger-Stiftung, Elfie-Wörner-Stiftung und Stiftung Deutscher Anteil I. DEU/NDL Korps) helfen, Bedürftigen zu helfen. Mit dieser ersten Ausschüttung wird diese Hilfe konkret sichtbar!
27.05.2009




