Leserbriefe
Hier finden Sie Erfahrungsberichte über Aufenthalte in Häusern des Bundeswehr-Sozialwerks. Sollten auch Sie bereits einen Urlaub in einem unserer Häuser durchgeführt haben, so teilen Sie uns Ihre Erlebnisse mit.
Z. B. Wie war der Service ? Waren Sie zufrieden mit der Ausstattung ? Was könnte man verbessern ?
Auf das Wetter haben wir noch keinen Einfluss, ansonsten möchten wir, dass Sie sich während Ihres Aufenthalts in einem unserer Häuser rundum wohlfühlen.
Ihre Meinung zählt und ist für uns das Maß der Dinge !
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Aus gegebener Veranlassung weist die Redaktion darauf hin, dass die hier veröffentlichten Leserbriefe keiner redaktionellen Bearbeitung unterliegen. Die Inhalte sind alleiniges geistiges Gut des Verfassers und unterliegen daher dem Schutz des Urheberrechts.
Seniorenreise 55 plus MERAN 2011

Unter der bewährten Leitung von Horst Riedel fuhren 45 Senioren Ende Oktober für 14 Tage in den SONNKLARHOF.
Das Wetter war durchwachsen bis sonnig, das konnte aber die Stimmung nicht trüben. Bei
„Ida“ und „Bernhard“ im SONNKLARHOF, da muss man sich einfach
wohlfühlen. Täglich leiteten Horst und Rudi zu neuen Zielen an.
Fest eingeplant standen im „Reisekalender“ die Fahrten zum GARDASEE, ins ULTENTAL und
als Höhepunkt die DOLOMITENRUNDFAHRT.
Unser Busfahrer „Thomas“ fuhr souverän den großen Bus durch die engsten Straßen und Kurven, dabei erklärte er die Sehenswürdigkeiten links und rechts der Reiseroute. Die Abende wurden dann abwechselnd mit BINGO, Skat, Rätselraten oder mit Tanz gestaltet.
Musiker „RITSCHI“ war ein Volltreffer, seine Mischung aus Tiroler-Musik und moderner Tanzmusik erreichte die gesamte Reisegruppe und (über)füllte die
Tanzfläche.
Auch die Polonäse durfte natürlich nicht fehlen. Einige Einlagen von Horst und auch von Mitreisenden lockerten die Tanzabende auf. Ehe man sich versah standen die Uhrzeiger auf Mitternacht.
Wir alle sagen dem Team und IDA und BERNHARD SCHWIENBACHER
herzlichen Dank für die schöne Zeit in MERAN!!
H. R. & R. F. 20.01.2012
Die Regionalstelle Lüneburg „ Ehemalige “ in Davos

Ende September ging die Regionalstelle Lüneburg „Ehemalige“ wieder auf Tour. Ziel war das wunderbare Haus „Mon Repos“ des BwSW. Die Reiseleiter Peter Wegener und Achim Kunz hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Ein wahrer Höhepunkt der gesamten Reise war die Fahrt mit dem Berninaexpress von Davos über Filisur nach Tirano-Südtirol in Italien. Eine Fahrt durch wilde Schluchten, entlang tosender Flüsse über Viadukte und dem ewigen Eis über den Berninapass ( 2.253 m).
Grandiose Ingenieurleistungen der Eisenbahnbauer mit Blick auf das einmalige Hochgebirgspanorama. Dieses alles mit den Erklärungen unseres Eisenbahnexperten Achim Kunz machten die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Aber auch Ausflüge durch das Engadin nach Meran, eine Schiffstour auf dem Vierwaldstätter See nach Luzern mit Stadtbesichtigung, ein Besuch in der Stadt Chur mit anschließender Fahrt durch die Viamala Schlucht und vieles mehr versetzten die Teilnehmer nur so ins Staunen. Auch die Umgebung von Davos mit seinen Gipfeln wurde per Seilbahn erkundet.
Die gesamte Zeit blieb der Gruppe das Wetter mit herrlichem Sonnenschein treu. Doch pünktlich zur Heimreise konnten die Teilnehmer einen Eindruck von der Winterwelt in Davos gewinnen, denn die Rückfahrt wurde bei kräftigem Schneetreiben angetreten.
Ein Dank der Teilnehmer gilt dem Geschäftsführerpaar Frau Krebs und Herrn Hellwig mit ihrem Team. Die gesamte Gruppe hat sich im Haus sehr wohl gefühlt und wurde hilfreich unterstützt.
K. H. 11.01.2012
Gruppenfahrt der Regionalstelle Aurich „Ehemalige“

Die Mitglieder des Bundeswehr Sozialwerks e.V. – Regionalstelle Aurich „Ehemalige“ starteten mit 50 Teilnehmern von der Blücher-Kaserne in Aurich zu einer siebentägigen Gruppenreise nach Windorf an die Donau.
Am Abend wurde – einer alten Tradition folgend – beim gemütlichen Beisammensein Frau Langer, die Geschäftsführerin des Hotels, von den Organisatoren der Fahrt, Regionalstellenleiter Günter Buck und seinem Stellvertreter, Eckhard Hattensaur, mit einer „Ostfriesischer Spezialitäten“ begrüßt.
Auch bei dieser Fahrt hatten sich die Organisatoren wieder viele Unternehmungen einfallen lassen. So wurde eine Rundtour durch den Bayerischen Wald angeboten. Über Osterhofen, Hengersdorf, Deggendorf ging es nach Bodenmais und Böbrach, wo in einer alten Hausbrennerei dargestellt wurde, wie aus der „Bärwurzel“ der Wurzelschnaps hergestellt wird. Eine kleine Verkostung durfte dann nicht fehlen.
Aber auch eine Donauschifffahrt mit Ziel Passau stand auf dem Programm. Die Mitreisenden konnten den Blick auf die eindrucksvolle Landschaft entlang der Donau genießen. Passau erwartete sie dann mit seinem eindrucksvollen Flair.
Ein besonderes Highlight war der Besuch der Stadt Salzburg. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie die Getreidegasse mit Mozart’s Geburtshaus, die Residenz, der Dom und vieles mehr wurden erkundet. Trotzdem blieb immer noch Zeit für einen Stadtbummel in eigener Regie.
Aber auch abends war für Unterhaltung gesorgt. So stand ein Preisknobeln auf dem Programm und einiges mehr.
Alle Teilnehmer waren auf der Rückfahrt voll des Lobes über eine ereignisreiche und informative Woche in Windorf. Ein großer Dank gilt aber dem Busfahrer Richard Jonnek, der wie immer souverän und mit viel Engagement die Gruppe gefahren und betreut hat.
G. B. 07.01.2012
55+ Busreise zum „Bernrieder Hof“

Eine 14-tägige Busreise des Bereiches West nach Garmisch-Partenkirchen im Oktober 2011 war sicher ein besonderes Erlebnis für 48 Mitglieder.
Hans Mainholz hatte, wie immer, die Reise bestens vorbereitet. Dabei hatte er die Unterstützung von Ernst Böhmländer (ehemaliger Leiter Bernrieder Hof) und Frau Plaschke, die uns -beide mit viel Sachwissen und Humor- ihre Heimat und ihre (bayerischen) Besonderheiten erklärten.
Der „Bernrieder Hof“ unter dem Ehepaar Noak und seinem Team ist immer eine Reise wert! Herzlichen Dank.
Viele gute Eindrücke nahmen wir mit heim. Neben der „Weltstadt mit Herz“ München und der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, sind uns besonders der grüne Eibsee unter der Zugspitze, die Wieskirche und die Königsschlösser, der „Wank“ bei strahlender Sonne und bester Fernsicht sowie die riesigen Windbeutel im Almrestaurant „Pfeiffer“ in Krün -nach einem durchfrorenen Stadtrundgang in Mittenwald- in bester Erinnerung geblieben.
Aber auch das Festspielhaus in Oberammergau mit dem Bick hinter die Kulissen und der Besuch des „heiligen Berges der Bayern“, in Andechs sowie auch an die Fahrt nach Höfen mit einer Vorstellung unseres Hauses „Diana“, wird man sich gerne erinnern. Dann aber hat der sehr persönliche Lichtbildervortrag von Herrn Böhmländer über seinen Weg nach Campostella alle Zuschauer beeindruckt.
Was sind da schon zwei halbe Tage Nieselregen?! Oder eine „genervte“ Bedienung auf der „Kreutalm“ nach dem interessanten Besuch im Kloster Benediktbeuren.
Wie sagte die Reiseführerin Frau Plaschke: „Dem ‘Himmel-Papa‘ sei dank“
J. L. 27.12.2011
Senioren auf Erlebnistour in der Mark Brandenburg – mit Standquartier im „Haus am Werlsee“ in Grünheide

Eine Fülle an Schönem und Sehenswertem erlebten die über 50 Teilnehmer der diesjährigen Jahresfahrt der Regionalstelle Hilden, an die sie sich noch lange erinnern werden.
Ob die Kahnfahrt im Spreewald, die Schiffstour „Unter den Brücken durch das historische Berlin“, eine Rundfahrt auf dem Scharmützelsee bei Bad Saarow oder mit dem Schiff auf dem Kanal durch das Schiffshebewerk „Niederfinow“, für die Reiseteilnehmer ein Erlebnis nach dem Anderen.
Weitere Höhepunkte der 8-tägigen Reise waren die Besichtigung der Klosterruine Chorin, Schloss Neuhardenberg und Schloss Diedersdorf.
Ein Besuch des Naturreservats von Heinz Sielmann am Schwielowsee gehörte selbstverständlich auch noch dazu. Die Stadrundfahrt durch Potsdam mit einem Besuch der Babelsberger Filmstudios rundete das Programm ab.
Zu guter Letzt wurde uns der Abschied von „Orgel Otto“ mit „Altberliner Tingeltangel“ auf der Drehorgel schwer gemacht!
Dem Geschäftsführer vom Haus am Werlsee, Herrn Egger mit seinem Team, ein ganz großes „ D A N K E S C H Ö N „ für die absolut beste Bewirtung und Betreuung.
I. B. 18.12.2011
Bei schönstem Wetter

Die Reisegruppe 55+ verweilte vom 17.9.-01.10.2011 bei schönstem Wetter auf der Ostseeinsel Rügen. Ziel war das "Haus am Südstrand" in Göhren. Begrüßt wurde die Gruppe von der Geschäftsführung des Hauses und schon am nächsten Tag wurde das neu gestaltete Programm unter der Leitung vom Ehepaar Lange-Emden vollzogen.
Viele Ausflugsziele wie das Mönchgut, Sassnitz, eine Schifffahrt zum Kreidefelsen, Kap Arkona, Fischerdorf Vitt, Hiddensee, die Hansestadt Stralsund, die Technische Marineschule Kramerhof und einige mehr wurden besucht. In der Techn. Marineschule führte der Regionalstellenleiter, Hauptbootsmann Reifl, die Führung mit anschließendem Kaffeetrinken durch.
Selbstverständlich durfte der "Bunte Abend " mit Tanz und Musik nicht fehlen, wo die Freizeitteilnehmer von 55+ bis 89 Jahre flott dabei waren.
Bei Bingospiel, Versteigerung und Spiele-Abend wurde ein Erlös von 260,- € erzielt. Der Betrag kommt der Kinder- und Jugendarbeit im Bereich Nord zu Gute.
Alle Teilnehmer waren sich einig; es war eine gelungene Freizeit!
U. L-E. 18.12.2011
Ein rundum perfekter Urlaub

Auf diesem Wege möchte ich mich nochmal bei der Familie Rochna und dem gesamten Team des Hauses Norderoog für einen wunderschönen Urlaub bedanken.
Vom 15.09.2011 bis 29.09.2011 durften wir den Aufenthalt auf Norderney
genießen. Die Insel ist geradezu geschaffen dafür, um Touren mit dem
Fahrrad oder zu Fuß zu bestreiten. Aber auch für Leute, die gerne
ausgehen oder das Strandleben genießen wollen, wird allerhand geboten.
Was nützt einem jedoch die schönste Insel, wenn die Unterkunft und
Verpflegung nicht stimmt.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle ein großes Lob an die Familie Rochna
und alle anderen sehr engagierten Mitarbeiter des Hauses aussprechen.
Was einem dort geboten wird, ist wirklich bemerkenswert.
Hierbei möchte ich vor Allem die Verpflegung und den Service ansprechen.
Da kann sich im Vergleich so manches Restaurant oder Hotel warm anziehen.
Das Frühstücksbuffet bietet alles, was das Herz begehrt und es werden
regelmäßig alle Komponenten wieder aufgefüllt.
Die Wahlmenüs am Abend sind sehr abwechslungsreich und von einer
beeindruckenden Qualität. Dazu gibt es jeden Tag eine Vorsuppe, ein
großes Salatbuffet, ein Gruß aus der Küche (z.B. Käse- oder
Fischplatten) und als abschließendes Schmankerl ein Dessertbuffet.
Wöchentliche Themenabende (z.B. ostfriesischer Abend) runden das sehr
gute Gesamtbild ab.
Hinzu kommen die immer netten und flinken Bedienungen beim Servieren der
Hauptmenüs.
Am Abend kann man bei diversen Getränken in der hauseigenen Bar den Tag
perfekt Revue passieren lassen. Was will man noch mehr.
Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal im Haus Norderoog und freuen uns
schon auf den nächsten Aufenthalt auf der Nordseeinsel Norderney.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Türk
11.11.2011
Verse zum Abschlussabend im Haus „Diana“

Wieder mal ist es soweit,
es nähert sich die Urlaubszeit.
Es kommt der Tag, die Sonne lacht,
das hat St. Petrus gut gemacht!
Nach langer Fahrt erreichen wir,
das Haus Diana, grad um VIER!
Herzlich werden wir begrüßt,
wie’s beim Sozialwerk üblich ist.
Chef Michael zeigt uns dann sogar,
seine gesamte Mädchenschar.
Nachdem so herzlich wir empfangen,
hat er die Schlüssel abgehangen.
Ein jeder kriegt nun seinen Raum.
Ich schließe auf und glaub’ es kaum:
uns’re Zimmer schön und groß,
die meisten mit Balkon, famos -
sind wohl durchdacht und auch sehr hell,
besonders schön die „Nasse Zell“!
Hier muss man einfach wohl sich fühlen,
man kann sich wärmen oder kühlen,
ganz nach Bedarf - kann man auch ruh’n,
wer nicht will, braucht nichts zu tun.
Denn hier im Haus gibt’s gute Feen,
die eifrig nach dem Rechten seh’n.
Doch Langeweile kommt nicht auf,
denn Heide scheucht uns täglich auf -
bevor wir selbst Ruinen sind,
geht’s zum Schloss Ehrenberg geschwind.
Erst hoch hinauf, da muss man schnaufen,
dann wieder runter - Futter kaufen!
Danach zurück zu uns’rem Haus,
Marina backt heut’ Waffeln aus.
Die sind so fein! Jedoch im Leben
wird uns nichts umsonst gegeben.
Den Gürtel ein Loch weiter schnallen
und das am ersten Tag von allen!
Dann gibt’s ja auch noch Abendessen,
wir hören einfach auf zu messen,
genießen, was die Küchenfeen -
es gibt auch männliche, ich hab’s geseh’n -
uns Gutes tun und uns verwöhnen,
wir werden uns nach ihnen sehnen.
Dann wird geschlafen, denn am Morgen
wird Heide wieder dafür sorgen,
dass wir am Tag nicht müßig bleiben,
sie wird uns schon die Zeit vertreiben.
An jedem Tag ein andres Ziel,
denn wer zu Haus’ bleibt, sieht nicht viel!
Heute: Lechtal, Käserei, Geierwally - eins, zwei, drei -
Kirche, Friedhof und Kapelle, Totentanz und Knochenstelle,
dann zurück in unser Haus zu dem abendlichen Schmaus.
Auch der Trip nach Füssen war -
bei Superwetter - wunderbar.
Und uns den Lechfall anzuseh’n,
das war kein Reinfall, nein - s’war schön!
Doch mit des Geschickes Mächten,
ist kein ew’ger Bund zu flechten!
Schifffahrt - bei Regen! - Einerlei -
auch der Regen geht vorbei!
Beim Reutte-Bummel bricht fürwahr,
die Sonne durch die Wolken gar.
Und weil wir Optimisten sind,
beschließen abends wir geschwind,
am nächsten Tag hinaufzuschweben,
um auf dem Hausberg zu erleben,
die Aussicht über Berg und Tal,
wir hab’n’s verdient, verflixt nochmal!
Und so geschieht’s, als wir dann oben,
ward der Nebel weg geschoben.
Die Sonne lacht auf uns herunter,
die ganze Welt ist wieder bunter,
als gestern bei dem kühlen Nass,
auf Heide ist halt stets Verlass!
Der Freitag - eitel Sonnenschein,
lädt uns zu neuen Taten ein.
Die kurvenreiche Fahrt geht hoch,
bis ganz hinauf aufs Oberjoch.
Doch wir dürfen hier nicht ruh’n,
es gibt noch sehr viel mehr zu tun.
Hinunter geht’s nach Hindelang,
Maria wird’s ein wenig bang,
doch kurz darauf in Hinterstein,
kann sie dann wieder fröhlich sein.
Das Museum mit den Kutschen,
wo sich Puppenpaare knutschen,
hat uns beeindruckt - keine Frage -
denn das sieht man nicht alle Tage!
Nun in die Kirche noch hinein,
dann sammelt „Tom“ die Lumpen ein.
Auf der Rückfahrt, zur Belohnung,
legen wir ’ne Pause ein,
in der Hütte bei dem Moore,
kehren wir zusammen ein.
Frisch gestärkt und voll Elan,
treten wir die Heimfahrt an.
Und morgen ist ein neuer Tag,
was uns der wohl bringen mag?
Almabtrieb ist angesagt,
die Schafe kommen schon vor Tag.
Das ist zu früh, wir sind erst munter,
als die Kühe kommen runter.
Da seh’n wir manches Euter fliegen,
dann folgen Kinder mit den Ziegen.
Nun geht’s ins Festzelt, welch Gedränge,
mit Live-Musik, mit Bier die Menge.
Die Kuh-Buam trinken es ganz wacker,
da machen wir uns bald vom Acker!
Wir wandern durch die grünen Auen,
der Männer zwei und drei der Frauen.
Daheim in unserm schönen Haus
ruh’n wir von der Strapaze aus.
In Innsbruck ohne Unterlass,
regnet’s - uns macht’s trotzdem Spaß.
Das „Gold’ne Dach’l“ und viel mehr,
gefall’n uns auch bei Regen sehr.
Außerdem hat das Gewissen
ne Ausred’ für die Leckerbissen,
die wir uns zu Gemüte führen,
wer will denn in den Gassen frieren?
Die leck’ren Sachen uns verlocken -
und im Caféhaus ist es trocken.
Der Heimfahrtstau ist schnell vergessen,
jetzt freu’n wir uns aufs Abendessen.
Umsonst gefreut, ’s war nicht so fein -
wird’s morgen wieder besser sein?
Montag - Berge ganz verhangen,
wir sind trotzdem raus gegangen.
Liegt auch der Schnee schon auf dem Kamm,
wenn Heide ruft, dann steh’n wir stramm.
Die Reise geht nach Bichlbach,
da hilft kein Weh und auch kein Ach,
durch Nässe, Kälte, drei Grad plus,
ein jeder von uns gehen muss.
Im Zunfthaus ist das schnell verwunden,
wir könnten bleiben wohl drei Stunden,
doch noch zwei Kirchen stehen aus -
und zur Belohnung - das Gasthaus.
Dann fahr’n wir heim und können nun,
was unternehmen oder ruh’n.
Doch um halb fünf Uhr treten dann,
alle vor dem Bildschirm an.
Thomas zeigt von einst und heute
Fotos über Land und Leute.
Auch dieser Tag war wieder schön
und morgen wird man weiter seh’n.
Eins, zwei, drei im Sauseschritt,
eilt die Zeit, wir eilen mit!
Heute ist der letzte Tag
im Haus „Diana“ - ohne Frag’.
Der Abschiedsabend ist nun da,
seid munter, lacht, sagt einfach „JA“,
zum Leben und zur Fröhlichkeit
und seid zu jedem Spaß bereit.
Wir waren hier in guten Händen,
doch jeder Urlaub muss mal enden.
Die letzte Nacht, dann geht’s nach Hause,
doch merkt’s Euch, es ist nur ’ne Pause!
Wir hoffen auf ein Wiederseh’n -
nun seid mal ehrlich - war’s nicht schön?
U. W. 11.11.2011
Mu-Va-Ki-Freizeit im Haus Diana im August 2011
Liebe (Internet-)Redaktion des Bundeswehrsozialwerks,
am Wochenende sind meine beiden Töchter und ich von der August-/September MuVaKi-Freizeit im Haus Diana in Tirol zurück gekommen.
Wir durften dort zwei schöne und entspannte Wochen erleben und waren eine richtig tolle Gruppe.
Als Dankeschön für die zwei Wochen haben wir dem Team vom Haus Diana zum Abschied das nachfolgende Gedicht mit Foto überrreicht.
Es wäre sehr schön, wenn Gedicht & Foto in der nächsten Ausgabe des Magazins erscheinen würden (und ggf. im Internet??).
Viele Grüße aus Pfaffenhofen
Svenja Lehner mit Amelie (6) und Jenny(4)
Mu-Va-Ki-Freizeit im Haus Diana im August 2011
August-Mu-Va-Ki in Tirol -
Urlaub für alle, wie er sein soll.
Was haben wir nicht alles gemacht:
Manchmal geschimpft, doch meistens gelacht,
Stockbrotgrillen & Lagerfeuer,
Burg mit Schnurfler-Ungeheuer,
Gipsfuß, Krücken, Fensterbruch,
Frühstückswitz und Tagesspruch,
Chicken Wings - oder: "gegrillte Haxis",
Minidisco - auch für Maxis.
Ernste Gespräche statt fetter Krise,
Wikinger-Schach d´runt auf der Wiese,
Ponyreiten, Kletterwand,
Werwolfspiele mit Verstand,
Kistenstapeln bis hoch in die Luft,
Wanderungen mit Kräuterduft.
Exklusiver Schmuckverkauf,
mit Norbert im Stechschritt den Berg hinauf,
schöner Prinz & hässliche Schwestern,
ab und zu ein bißchen lästern,
T-Shirt-Factory und viele Bommeln,
Zumba und Familien-Trommel,
Bastelarbeiten, die entzücken,
Massage für verspannte Rücken.
Kleine Mäuse - wie ein Sack Flöhe -
Sprung von Brücke aus 5 Meter Höhe,
Wasserrutsche auf Knien und Bauch,
Almabtrieb und sonstiger Brauch,
Karten spielen, ein Gläschen Wein,
kurz: alles so, wie es soll sein.
Das Team vom Haus Diana hat sein bestes gegeben
und verschaffte uns ein "Süßes Leben"!
Wir sagen DANKE für die schöne Tage
- und kommen wieder - keine Frage.
21.09.2011
Fröhliche Gesichter im Moseltal

Sommerreise der Regionalstelle Marburg nach Brauneberg zum Hotel Lindenhof vom 09.06. – 16.06.2011 unter Leitung von Renate Hilberg und Helmut Eicken
Am 9. Juni 2011 stiegen alle 27 Teilnehmer erwartungsvoll in den Bus, um eine wunderschöne Woche zu erleben. Schon dieser Anreisetag brachte ein Highlight, denn es gab eine zweistündige Unterbrechung durch eine Schiffsfahrt auf der Mosel von Traben Trarbach nach Bernkastel bei schönstem Sonnenschein und mit lebhaften Gesprächen. Unser freundliches Geschäftsführer-Ehepaar Becker begrüßte uns in Brauneberg ganz herzlich und bald saß die Gruppe beim üppigen Abendbrot.
Der nächste Tag, ein Freitag, führte uns nach Luxemburg. Herr Becker kommentierte die Busfahrt durch die Europa-Stadt. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus als wir sahen, wie groß und prächtig die Oberstadt in den letzten Jahren geworden ist. Riesige Glaspaläste (Parlamentsgebäude und Ländervertretungen) sowie vornehm mit Marmor verkleidete Großbanken säumen die breiten Straßen. Auch an Grünbepflanzung wurde nicht gespart. Dann ging es in die Altstadt, die bereits 1994 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde. Wir durchstreiften die historischen Plätze und die verlockende Einkaufsmeile, bevor wir unter ehrwürdigen Platanen eine Kleinigkeit aßen. Fazit: Luxemburg ist eine moderne, liebenswerte und lebendige Stadt mit großem Wohnwert, ein Begegnungsort der Kulturen mit einer bewegten historischen Vergangenheit. Herr Becker führte uns dann noch an den ältesten Teil der Stadt und erläuterte die Anfänge der Besiedlung. Auf der Rückfahrt gab es noch eine Überraschung ganz anderer Art: Bei Bauarbeiten an einem Weinberg bei Brauneberg wurden Reste einer römischen Kelterei entdeckt, wahrscheinlich die ältesten an der Mosel überhaupt. Die Anlage wurde inzwischen restauriert. Wir bekamen jeder ein Glas Wein an diesem historischen Ort, so dass der Tag in guter Stimmung ausklang.
Am Samstag fuhren wir zunächst nach Schengen, ein kleines Dorf am Dreiländereck Frankreich-Deutschland-Luxemburg. Der Ort wurde berühmt durch das Schengener Abkommen, das am 14.6.1985 auf dem Fahrgastschiff
"MS Princesse Marie-Astrid" unterzeichnet wurde. Es war der erste Schritt hin zum Abbau von Schlagbäumen und Grenzkontrollen in weiten Teilen Europas.
Ein gut durchdachtes Bild dieser Ereignisse verdeutlicht auch ein kleines Museum, direkt neben dem Schloss Schengen gelegen. Der Nachmittag brachte einen Besuch der römischen Villa in Perl-Nennig. Sie wurde 1852 entdeckt und an Ort und Stelle ein Schutzbau für die prachtvollen Mosaiken errichtet. Die Mosaiken gehören zu den bedeutendsten ihrer Art nördlich der Alpen und sind
streng gegliedert und geschmückt mit floralen und geometrischen Mustern, die u.a. Kampfbilder von römischen Gladiatoren einrahmen. Helmut Eicken konnte
zwei ausführliche Erklärungen zu den Bildern geben: Man sieht Kämpfe mit Bären, Tiger und Wildesel und zwei Musikanten mit einer Wasserorgel und Tuba.
Das großartige Mosaik gehörte einst zur Palastvilla eines reichern Römers.
Am Montag besichtigten wir den Schmetterlingsgarten in Grevenmacher (L).
In der üppig-grünen Vegetation und bei schwül-warmer Tropenluft fliegen Hunderte farbenprächtiger Schmetterlinge von Blume zu Blume. Der Nachmittag brachte eine Sektverkostung in der berühmten, traditionsreichen Kellerei Bernhard Massard. Schließlich waren wir alle müde vom Schauen und Schmecken.
Der Dienstag nach Pfingsten brachte dann den Höhepunkt der Reise: Die Echternacher Springprozession, ein Ereignis von Weltruf! Sie findet alljährlich statt zu Ehren des heiligen Willibrord, des Gründer der Abtei im Jahre 698. Das besondere dieser Prozession besteht darin, den ganzen Körper mit in das Gebet einzubringen durch rhythmische Vorwärts- und Seitwärtsschritte nach einer polkaähnlichen Standard-Melodie. Es waren 45 Gruppen zu je 200 Personen in Fünfer-Reihen mit jeweils einer eigenen Kapelle. So kommt man auf etwa 9000 Teilnehmer aller Altersklassen. Am Ende des Zuges zeigten sich auch Bischöfe und Kardinäle, darunter unser Bischof aus Limburg. Diese Tanzschrittzeremonie war für uns ein wirklich eindrucksvolles Erlebnis.
Der nun folgende Mittwoch war leider schon der letzte Tag unserer Reise. Es ging nach Trier, dabei führte uns wieder Herr Becker in seiner bewährten Art. Es gab eine Stadtrundfahrt, wobei er uns die Stadt beschrieb, die uns vom Petriberg aus zu Füßen lag. Er sprach von der römischen Gründung und dem Leben der Römer. Erhabene Bauten aus jener Zeit haben die Jahrhunderte überdauert, u.a. die Kaiser-Thermen, die Porta Nigra und die Konstantin-Basilika. Wir besichtigten den Dom und verweilten längere Zeit auf dem Marktplatz mit seinen historischen Häusern. Trier wurde bereits 16 v. Chr. durch Kaiser Augustus gegründet und hat sich dann bald zu einer mächtigen und reichen Stadt entwickelt. Heute ist sie eine große Attraktion für den Tourismus. Eine große Überraschung war die Besichtigung der wunderbaren weiß-goldenen Kirche St.Paulin aus der Barockzeit von Balthasar Neumann erbaut. Hier durften wir Orgelklänge der berühmten Orgel von Romanus Nollet erleben.
Nach der Rückkehr nach Brauneberg gab es zum Abschluss ein gemütliches Beisammensein bei dem wir feststellten, wie rasch die Zeit verging und was wir alles gesehen und erlebt haben.
Dem Geschäftsführerehepaar Becker und dem Servicepersonal sei ganz herzlich Dank gesagt. Fazit: Die Mosel mit ihren steilen Weinberghängen und die Umgebung waren eine Reise wert!
H. R. 02.09.2011
Familien-Oster-Skiwoche 2011 in Bruck

Mit unseren beiden Kindern 7 und 9 Jahre sowie weiteren 31 Kindern und Jugendlichen, sowie 52 Erwachsene verbrachten wir in diesem Jahr vom 16.04.2011 bis 23.04.2011 im Krössenbacherhof in Bruck eine super Familien-Oster-Skiwoche. Der Ort Bruck an der Großglocknerstraße liegt am Rande des Nationalparks Hohe Tauern im Salzburgerland, zwischen Zell am See und Kaprun mit dem Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn. Der mit vier Sternen ausgestattete Krössenbacherhof erstrahlt nach grundlegender Runderneuerung und Modernisierung im neuen Glanze und lässt keine Wünsche mehr offen. Die Doppel- und Familienzimmer sind alle mit Dusche, WC, Föhn, Kosmetikspiegel, Safe, Telefon, TV, Radio, Internetanschluß und überwiegend mit Balkon, Loggia oder Terrasse ausgestattet.
Nach der Anreise am Samstag und dem sofortigen Ausleihen der Ski-Ausrüstung im freundlichen und hilfsbereiten „Sportgeschäft Glaser“ in Kaprun starteten gleich am Sonntagmorgen um 10:00 h direkt die Ski-Kurse für die Kinder und Jugendlichen. Die Gruppen waren schnell eingeteilt und so ging es in Begleitung der betreuenden Ski-Lehrer der Skischule „Ski mit uns“ los zu den Trainingsgeländen auf den Gletscher „Kitzsteinhorn“. Die Hin- und Rückfahrt war vom Heimleiter Gruber dankenswerter Weise so organisiert, dass der Skibus nur für uns Hausgäste direkt vom Krössenbacherhof zu den Gondeln hinauf zum Kitzsteinhorn nach Kaprun fuhr. Der Mythos Kitzsteinhorn konnte beginnen. Das Skigebiet am Kitzsteinhorn in Kaprun lässt das Erlebnis Gletscher Skifahren von allen Seiten genießen. Mit seinen weitläufigen, spektakulären Pisten gab uns das intensive Gefühl der Freiheit auf 3029 Metern Seehöhe. Hier genießt man auch Ostern noch teilweise perfekten Pulverschnee, glitzernde Firnschneehänge mit absoluter Naturschneegarantie. Die Pisten waren mehr als abwechslungsreich und boten von knackig steilen Abfahrten bis zu genussvoll weiten Gletscherhängen alles, was sich der Wintersportfan über Ostern wünscht.
Die Erwachsenen genossen die Woche auf unterschiedliche Weise. Die meisten nutzten die Zeit bei täglich herrlichem Wetter selber intensiv Ski zu fahren. Der ein oder andere belegte sogar selbst einen Skikurs beim Sepp, um sein fahrerisches Können und Zutrauen auszubauen oder zu festigen. Wieder andere nutzten den Freiraum zur Entspannung bei frühsommerlichen Spaziergängen in der Umgebung des schönen Ortes Bruck oder der Stadt Zell am See.
Je nach Belieben bestand jeden Abend ab 19:30h für die Kinder und Jugendlichen noch die Möglichkeit der Teilnahme an einem Betreuungsprogramm, das von zwei jungen Betreuerinnen mit Namen „Daria“ und „Julie“ ausgerichtet und durchgeführt wurde. Vom Ostereier-Basteln über Schmuckherstellung bis zu einem Filmeabend bot sich den jungen Leuten so all abendlich ein sehr abwechslungsreiches Programm.
Ein Höhepunkt und besonders schönes Gemeinschaftserlebnis stellte das Mitte der Woche von den Hausleiterehepaar Gruber ausgerichtete Gala-Dinner dar, bei dem keine kulinarischen Wünsche offene blieben. Die anwesenden Kinder und Jugendlichen wurden vorab mit Leckereien und Getränken versorgt, damit die Eltern in aller Ruhe das Essen sowie fröhlich und ausgelassen zusammen den Abend genießen konnten.

Der krönende Abschluss der Familien-Oster-Skiwoche 2011 des Bundeswehr-Sozialwerkes in Bruck: das Ski-Rennen der Kinder und Jugendlichen am letzten Tag ihrer Skikurse, in dem sie uns Eltern stolz all ihr Können vorführten. Sie waren in ganztägigen Kursen unterteilt in Gruppen gleichen Niveaus von Anfängern bis zu guten Fortgeschrittenen. Hier hatten sie das Ski- und Snowboardfahren erlernt bzw. ausgebaut. Mit Geschick und einer guten Portion Ehrgeiz durchfuhren die Kinder und Jugendlichen nun die Stangenparcours auf dem Gletscher „Kitzsteinhorn“ (3.200m). Angefeuert von ihren Eltern und Freunden wetteiferten sie um die besten Rennzeiten in ihrer Alters- und Leistungsgruppe. Wir alle hatten viel Spaß und Freude und so gab es nur strahlende Gesichter am Ende des Rennens. Auch der olympische Gedanke zählte “Dabei sein ist alles“.
Nachmittags vor der Abreise kamen wir nochmals am gleichen Ort zur Vergabe der Medaillen an alle Kinder und Jugendlichen zusammen. Stolz nahmen sie ihre beim Abschlusswettbewerb erzielten Zeiten entgegen und strahlten mit ihren umgehängten Trophäen und Urkunden um die Wette.
Unser besonderer Dank gilt dem Hausleiterehepaar Edmund und Agnes Gruber und ihrem Team, die den Aufenthalt von der sehr gepflegten Unterkunft über das super gute Essen bis zu den Sonderveranstaltungen zu einem tollen und runden Erlebnis machten. Das Motto „von Herz zu Herz“
Ganz großes Lob und Dank gebührt dem Bundeswehrsozialwerk in Bonn für die super organisatorische Vorbereitung aber auch Sepp, der durch die Leitung der Skiwoche vor Ort maßgeblich zu dem beigetragen hat, was die Woche für uns alle zu einem unvergesslichen Familienerlebnis machte. Wir freuen uns auf die nächsten Osterskifreizeiten 2012. Es war eine wunderschöne, liebevoll und gekonnt organisierte Ski-Woche für die ganze Familie im Krössenbacherhof.
Vielen Dank sagen alle Teilnehmer der Familien-Oster-Skiwoche 2011.
Mit freundlichen Grüßen
Familie
Anja und Bernd Neumann
mit Lavinia und Cedirc
29.05.2011
9. Jungseniorenreise des Bereiches Ost nach Davos

Bereits eine wunderschöne Adventreise nach Oberwiesenthal im Dezember 2009 stimmte uns zum Abschluss auf die 9. Jungseniorenfahrt des Bereiches Ost/Strausberg nach
Mon Repos Davos/Schweiz in der Zeit vom 11. bis 25. September 2010 ein.
Voller Erwartung traten wir die Reise an. Das Busunternehmen „Uwes Busreisen“ brachte uns sicher an unseren Zielort. Aufgrund der sehr hohen Teilnehmerzahl konnten wir diese schöne Fahrt nicht alle in einem Bus genießen.
Ein kleiner Bus brachte die Jungsenioren aus dem Bereich Leipzig und anderen Regionen letztlich auch an den gewünschten Ort.
Nachdem wir dann doch alle glücklich vereint waren, stürzten wir uns unter der bewährten Reiseleitung unseres allseits beliebten Reiseleiters Harald Selent in das Abenteuer Schweiz.

- Mon Repos bei Nacht
Davos in den Schweizer Alpen ist ein Urlaubsparadies. Die wunderbare Bergwelt ist mit 700 Kilometer markierten und gut unterhaltenen Berg-, Wander- und Themenwegen erschlossen – von einfachen Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen hochalpinen Touren. Sechs Bergbahnen und die Lokalzüge der Rhätischen Bahn bringen die Urlauber an die schönsten Ausflugsziele.
Ein besonderes Erlebnis war für uns die Fahrt mit dem Bernina-Express. Auf 61 Kilometer Strecke überwindet der Zug einen Höhenunterschied von 1824 Metern. Der Höhepunkt war ein für jeden persönlich ausgestelltes „Certificat“ zur Erinnerung an die Überquerung der Alpen auf der höchsten Bahntransversale auf 2253 Meter über Meer.
Ein besonderer Dank gilt dafür unserem Reiseleiter Harald, der dieses bleibende Erinnerungsschreiben für uns organisiert hat.

- Bergruen

- Davos Ort
Ein weiterer Klassiker war der Abstieg in die Viamala-Schlucht. Wenn auch anfangs etwas skeptisch, bewältigten doch die meisten von uns die 365 Stufen Ab- und letztendlich Aufstieg.
Wunderschöne Wanderungen erlaubten uns einen Blick auf die stolze Bergwelt, auf die Dächer der Häuser im Tal, vielfach mit heimischen Granitplatten gedeckt.
Wenn uns untrainierte Städter in den „besten Jahren“ mal die Puste ausging, tarnten wir unsere Pausen am Wegesrand als bewundernde Blicke auf die Bergkulisse gegenüber.

- Sertig Dörfli
Dank der einfühlsamen Planung durch unseren Reiseleiter und dem Einsatz der Betreuerin Birgit Schwiering sowie der hervorragenden Betreuung im Hotel Mon Repos wurde allen Teilnehmern entsprechend ihren gesundheitlichen Gegebenheiten ein erlebnisreicher Urlaub ermöglicht.
Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Wir freuen uns auf die 10. Jungseniorenfahrt im Mai 2011 nach Brauneberg, hoffentlich auch wieder mit unserem bewährten Reiseleiter.
U. T. 12.01.2011




