
Husarenregiment verlässt Standort Immendingen
10 Jahre war Immendingen Heimat für deutsche und französische Soldaten im Rahmen der deutsch-französischen Brigade. Im Mai d.J. verlegte das 3. französische Husarenregiment nach Metz und am 4. Mai 2011 fand deshalb ein großer Verabschiedungsappell statt, dem viele Immendinger Bürger beiwohnten.
Durch den langjährigen Garnisonsbürgermeister Helmut Mahler und die Leiterin des Bw-Dienstleistungszentrums Immendingen, Regierungsrätin Monika Kraft, gab es sehr enge Kontakte mit dem Bundeswehr-Sozialwerk. Zahlreiche Benefizkonzerte – zum Teil mit deutscher und französischer Beteiligung – fanden in Immendingen selbst oder in unmittelbarer Nachbarschaft statt, deren Erlös der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ zufloss.
An dem Verabschiedungsappell war Ehrenvorsitzender Egon Storz als Vertreter des BwSW vor Ort und nahm die Gelegenheit wahr, Bürgermeister a.D. Helmut Mahler das ihm vom Bereichsvorstand Süd verliehene „Dankeschön-Wappen“ auszuhändigen. Zeuge dieser Ehrung waren der Präsident der WBV Süd, Michael Brod und Regierungsrätin Monika Kraft, die sich über diese Auszeichnung mit Helmut Mahler freuten.
Beim Empfang auf dem Immendinger Rathaus konnte EVO Egon Storz den erst ein Jahr im Amt befindenden Bürgermeister Markus Hugger als neues Mitglied im BwSW begrüßen. Er hat am 01. Juli 2010 die Nachfolge von Helmut Mahler angetreten, der 40 Jahre die Garnisonsgemeinde „regiert“ hat.
E. St. 07.08.2011



