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„Schleswig-Holstein“ wieder zurück

Regionalstellenleiter Wilhelmshaven, KptLt a.D. Frank Dörnath, im Gespräch mit einer Angehörigen.

Nach mehr als 30.000 Seemeilen wieder im Heimathafen

Wilhelmshaven - Rechtzeitig zum Weihnachtsfest kehrte die Fregatte „Schleswig-Holstein“ nach 166 Tagen Auslandseinsatz und rund 30.500 Seemeilen am 12. Dezember 2014 heim. Und es waren spannende Tage, wie einige Besatzungsangehörige nach dem Einlaufen berichteten.

Zunächst wurde die „Sophie X“ (der Spitzname der Fregatte) zur Sicherung des US-amerikanischen Spezialschiffs „Cape Ray“, welche die chemischen Kampfstoffe Syriens vernichtete, abkommandiert. Anschließend war sie für vier Monate wichtiger Bestandteil eines amphibischen Verbandes der britischen Marine, der an der Großübung „Cougar 2014“ teilnahm. Geübt wurde gemeinsam bis weit in den Mittleren Osten hinein. Hervorzuheben sind die Hafenaufenthalte in Abu Dhabi (VAE) und Akaba (Jordanien).

Der Wettergott selbst hatte am Einlauftag leider kein Einsehen mit Wilhelmshaven und ließ Wassermassen vom Himmel fallen, was die wartenden Angehörigen allerdings nicht davon abhalten ließ, „ihre“ Seefahrer zu begrüßen. Wie immer, versuchte das Familienbetreuungszentrum die Angehörigen mit warmen Getränken aufzuheitern. Aber auch sie waren gegen den Regen machtlos. Nichtsdestotrotz konnte mit einigen Angehörigen der Kontakt gefunden werden, um über das BwSW zu informieren. Alles in allem war die Stimmung gut, die Angehörigen freuten sich auf ihre Lieben und auf die vor ihnen liegende Weihnachtszeit.

F.D., 06.01.2015

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