Home > Aktion Sorgenkinder > Wir haben geholfen > Ein kleiner Auszug von Hilfen

Ein kleiner Auszug von Hilfen

Ehefrau pflegte ihren Mann bis zu seinem Tod

Die Ehefrau des schwer erkrankten Soldaten pflegte ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod. Damit die Witwe und der 5-jährige Sohn wieder etwas Kraft schöpfen können, hat das BwSW einen Gutschein für einen Urlaubsaufenthalt in einem Haus des BwSW überreicht.

Plötzlicher Kindstod

Der drei Monate alte Sohn des Arbeitnehmers starb am plötzlichen Kindstod. Die Eheleute trauern verzweifelt um ihr Kind. Erschwerend hinzu kommt noch eine unverschuldete finanzielle Notsituation. Das BwSW half durch eine finanzielle Unterstützung sowie einen kostenlosen Urlaubsaufenthalt für die Eheleute in einem Haus des BwSW.

Soldat geriet in Notlage durch Fremdverschulden

Der Soldat wurde erheblich verletzt durch einen unverschuldeten Verkehrsunfall. Der Verursacher beging Fahrerflucht. Da die Versicherung die Schadensregulierung verweigert, wurde vom BwSW ein Zuschuss zu den Reparaturkosten des Fahrzeugs bewilligt.

Soldat leistete "Erste Hilfe"

Der Soldat kam zu einem Unfallort und war als Ersthelfer schlimmen Eindrücke ausgesetzt. Das Erlebte zu verarbeiten, fällt ihm schwer. Das BwSW konnte ihm durch kostenlosen Urlaubsaufenthalt in einem Haus des BwSW helfen, etwas Ruhe und Ablenkung zu finden.

Soldat ist unheilbar erkrankt

Der Soldat leidet unter einer nicht mehr heilbaren Krebserkrankung. Das ist für die ganze Familie schwer zu ertragen, besonders die beiden minderjährigen Kinder leiden unter dieser Situation. Es wurde ein kostenloser Urlaubsaufenthalt für die ganze Familie in einem Haus des BwSW bewilligt.

Bei dienstlicher Veranstaltung plötzlich verstorben

Plötzlich und völlig unerwartet verstarb ein Soldat bei einer dienstlichen Veranstaltung. Er hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder, die beide noch in der Schule sind. Der unvorhersehbare, plötzliche Verlust kurz vor Weihnachten letzten Jahres belastete die Familie sehr. Am 11. August händigte ein Vertreter des Bereichsvorstandes West des BwSW der Witwe und den beiden halbwaisen Kindern einen Gutschein über einen kostenlosen zweiwöchigen Aufenthalt in einen Haus oder Hotel des BwSW aus, um mitzuhelfen, dass das Leid gelindert wird und die Familie Kraft tanken kann für den weiteren Lebensweg ohne den Vater.

Ehefrau schwer erkrankt

Die Ehefrau eines Kraftfahrers der Bundeswehr ist schwer erkrankt. Das Krebsleiden kann nur aufwendig behandelt werden und die entstehenden Kosten werden leider nur teilweise von der Krankenversicherung übernommen. Wegen dieser hohen Eigenbeteiligung ist die Familie schnell an ihre finanzielle Leistungsfähigkeit geraten.
Gemeinsam mit der Sozialberaterin, die das BwSW auf die schlimme Lage aufmerksam machte, händigte ein Vertreter des Bundeswehr-Sozialwerkes am 13. August einen Scheck über 3.000 Euro aus der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ an die Familie aus, um mitzuhelfen, einen Teil der Kosten zu tragen.

Lebensgefährlich verwundeter Soldat

Ein in Afghanistan lebensgefährlich verwundeter Soldat konnte im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz erfolgreich gesunden und wieder ein geregeltes Leben aufnehmen. Damit sich die junge Familie eine kleine Auszeit gönnen kann und der Soldat wieder zu seiner Familie findet und die schlimmen Geschehnisse im Einsatz vergessen kann, hat die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des Bundeswehr-Sozialwerks“ für einen 2-wöchigen Familienurlaub gesorgt.

Sprachtherapie

Einer alleinerziehenden Mitarbeiterin des Bundeswehrzentralkrankenhauses Koblenz konnte für die Sprachtherapie ihres behinderten Sohnes ein Zuschuss von 1.000,-- Euro gewährt werden. Durch diese Therapie ist es möglich, den Jungen auf eine Schule gehen zu lassen, auf der er einen Hauptschulabschluss erreichen kann.

Plötzlicher Tod des Ehemanns

Durch den plötzlichen Tod des Mannes, eines noch im aktiven Dienst stehenden Koblenzer Bundeswehrsoldaten, war die Ehefrau und Mutter eines kleinen Jungen nicht nur auf sich allein gestellt, sondern auch noch mit den Schulden für das neue Haus vor eine große Herausforderung gestellt. Um der jungen Frau und dem kleinen Sohn des Verstorbenen die Möglichkeit zu geben, „einmal abzuschalten und neue Kraft schöpfen“ zu können, hat die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des Bundeswehr-Sozialwerks“ sie mit einem Erholungsurlaub unterstützt.

Unverschuldet in schwierige finanzielle Situation geraten

Ein junger Auszubildender des Sanitätszentrums Koblenz ist unverschuldet in eine schwierige finanzielle Lebenssituation geraten. Hier unterstützte das BwSW mit einer (nichtmedizinischen) Finanzspritze in Höhe von 1.000,-- Euro, die im Beisein der vorgesetzten Fachärztin des SanZentrums ausgehändigt wurden. Der Auszubildende und die Vorgesetzte waren so begeistert und dankbar, dass beide spontan Mitglied im BwSW wurden.

Am Rand der Kräfte angelangt

Kurz vorher erst nach Koblenz versetzt, musste ein junger Familienvater in den Auslandseinsatz nach Afghanistan; so musste er seine schwangere Frau mit einem 2-jährigen Kind in einem fremdem Umfeld alleine zurücklassen. Die junge Frau war nun auf sich gestellt und durch die familiäre und einsatzbezogene Situation am Rand ihrer Kräfte angelangt. Hier engagierte sich das BwSW zum „Kraftschöpfen“ im Rahmen eines kostenlosen Urlaubes für die ganze Familie.

Schwerer Verlust von Ehemann und fünffachem Vater

Nach langer und schwerer Krankheit verstarb ein ziviler Mitarbeiter und hinterließ neben seiner Ehefrau fünf Kinder im Alter von 11 bis 23 Jahren, die sich alle noch in der Schul- bzw. Berufsausbildung oder im Studium befinden. Die ganze Familie hat ihren Ehemann und Vater bis zuletzt aufopferungsvoll und liebevoll bis an den Rand ihrer Kräfte betreut und gepflegt. Aus diesem Grund hat das BwSW der Familie einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW plus 1.000,00 Euro Taschengeld bewilligt.

Behindertengerechte Ausstattung für Kraftfahrzeug

Einem Mitglied des BwSW, der zu 90 % schwerbehindert ist, wurde zur behindertengerechten Ausstattung seines Kraftfahrzeuges ein Zuschuss in Höhe von 1.000,00 Euro gezahlt.

Im Urlaub von Palme erschlagen

Ein Bundeswehrangehöriger wurde während seines Urlaubs auf Mallorca von einer Palme erschlagen. Seit diesem Zeitpunkt ist er querschnittsgelähmt. Durch die Behandlungen und Umbauten im Haus, damit er sich im Rollstuhl auch zu Hause bewegen kann, hat er seine Ersparnisse aufgebraucht. Das BwSW zahlte ihm zur Beschaffung eines Rollstuhls einen Zuschuss in Höhe von 1.400,00 Euro.

Verlängerung der Lebenserwartung durch Sauerstoffkonzentrator

Ein Soldat a.D. leidet seit 2003 an schwerem Lungenhochdruck. Die Lebenserwartung zu diesem Zeitpunkt war 2 Jahre. Dank neu entwickelter Medikamente hat sich die Lebenserwartung um 7 Jahre verlängert. Trotzdem hat sich sein Gesundheitszustand verschlechtert, so dass er nun täglich auf ein Sauerstoffgerät (16 Stunden/Tag) angewiesen ist. Das BwSW bezuschusste die Beschaffung des Sauerstoffkonzentrators mit 1.239,94 Euro. Die Heinz-Volland-Stiftung beteiligte sich auch mit 1.000,00 Euro.

Finanzielle Notlage durch Umzug und Reha-Maßnahme

Die Witwe eines verstorbenen Berufssoldaten wollte nach dem Tod ihres Mannes an ihren Geburtstort zurückziehen. Mit diesem Umzug hat sie sich allerdings finanziell übernommen. Obwohl sie den Umzug selbst organisierte und Verwandte sowie Bekannte halfen, fielen Kosten für Ausleihen eines Lkw, Sprit und Aufwandsentschädigungen für die Helfer an. Zusätzlich musste die Witwe noch zur Reha-Behandlung nach ihrer Beinoperation einen Anteil selbst zahlen, da der Festzuschuss der Krankenkasse nicht ausreichend war. Das BwSW zahlte einen Zuschuss in Höhe von 1.500,00 Euro.

Tragischer Todesfall eines Kindes

Kurz vor Weihnachten verstarb die 17 Monate alte Tochter eines Soldaten und seiner Frau. Für die jungen Eltern brach eine Welt zusammen. Das BwSW bewilligte einen Gutschein über einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW. Das Soldatenhilfswerk gewährte eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1.000,00 Euro.

Notoperation im Bundeswehrkrankenhaus

Ein Soldat erlitt im Rahmen eines „Routineaufenthalts“ im Bundeswehrkrankenhaus eine Hirnblutung. Seither ist er ein Schwerstpflegefall und bedarf der 24-stündigen Betreuung. Er ist auf den Rollstuhl angewiesen, kann sich sprachlich nicht verständigen, ist aber geistig klar. Seine Frau -  mit dem gemeinsamen Kleinkind und der Pflege des Mannes – befindet sich teilweise an der Grenze der Belastbarkeit. Der von Beginn an involvierte Sozialdienst kämpft mit den bürokratischen Hürden der sozialen Absicherung, da das Dienstzeitende des Soldaten naht. Diese Ungewissenheit belastet die Familie zusätzlich. Das BwSW bewilligte einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 1.000,00 Euro.

Motorradtour mit schlimmen Folgen

Ein junger Soldat erlitt während einer privaten Motorradtour einen Hirnschlag und stürzte. Der Unfall zog eine irreparable Hirnschädigung nach sich mit der Folge, dass sich dem mehrmonatigen Krankenhausaufenthalt eine vom Berufsförderungsdienst begleitete Reha-Maßnahme anschloss mit dem Ziel, dem Soldaten langfristige und nachhaltige Eingliederung in das Erwerbsleben zu ermöglichen. Dem Soldaten bewilligte das BwSW einen Gutschein über einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW.

Schwerer Herzfehler bei Neugeborenem

Ein Soldat und seine Lebensgefährtin wurden Eltern eines Sohnes. Der Kleine kam mit einem schweren Herzfehler zur Welt, wodurch sich das Leben des jungen Paares stark veränderte und einschränkte. Viele Operationen folgten. Der Junge ist auch jetzt noch beim Toben mit anderen Kindern schnell außer Atem und bei vielen Aktivitäten stark eingeschränkt. Da die Eltern n haben seit der Geburt ihres Sohnes wenig gemeinsame Zeit miteinander verbringen können. Daher hat das BwSW einen Gutschein über einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW bewilligt.

Kampf gegen den Krebs

Bei einer Soldatin wurde ohne vorherige gesundheitliche Anzeichen Leukämie diagnostiziert. Gestützt durch Familie und Kameraden hat sie den Kampf gegen den Krebs angenommen. Unmittelbar nach der Krebsdiagnose begann für die Soldatin die Zeit der Chemotherapie in Verbindung mit zahlreichen Krankenhausaufenthalten. Die Trennung von ihrem damals einjährigen Sohn war für die Soldatin eine höchst psychische Belastung. Auf Grund des geschwächten Immunsystems konnte sie über mehrere Wochen keinen Besuch empfangen – eine Situation, die man auch einem einjährigen Kind nicht vermitteln kann, welches genauso litt wie die Mutter. Damit die Familie etwas Ruhe bekommt, bewilligte das BwSW einen Gutschein über einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW. Die Heinz-Volland-Stiftung zahlte einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 500,00 Euro und das Soldatenhilfswerk gab 250,00 Euro.

Tragischer Dienstunfall eines Arbeitnehmers

Ein Arbeitnehmer der Geländebetreuung eines Bundeswehrdienstleistungszentrums erlitt beim Mähen einer Böschung einen schweren Arbeitsunfall. Auf Grund der schweren Verletzung und der daraus folgenden Behinderung sind am Eigenheim der Familie behindertengerechte Umbauten erforderlich. Das BwSW bewilligte der Familie einen Gutschein über einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW und gewährte einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 1.000,00 €.

Kindesmissbrauch in schlimmster Weise

Ein ehemaliger Soldat missbrauchte sein eigenes Baby. Um ihr in dieser äußerst schlimmen Lage helfend zur Seite zu stehen, bewilligte das BwSW einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW und einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 700,00 Euro. Die nun allein stehende junge Mutter suchte schweren Herzens nach einem Kita-Platz für ihren Sohn, da sie, um ihr Studium finanzieren zu können, dringend Arbeit benötigt. Daher gewährte das BwSW nochmals einen Zuschuss in Höhe von 2.500,00 Euro.

Schwere Erkrankung eines Soldaten

Ein 22jähriger Soldat leidet an einer bis heute nicht zu diagnostizierenden Erkrankung, die einen Abbau des Muskelapparates zur Folge hat. Derzeit leidet er unter starken Sprachproblemen und kann sich nur noch mit Hilfe eines Gehwagens oder Rollstuhls fortbewegen. Immer wieder leidet er unter Aussetzern, die eine Selbstversorgung noch nicht zulassen. Der Soldat sehnt sich danach, den zahlreichen Sorgen des Alltags kurzzeitig zu entfliehen. Daher bewilligte das BwSW einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW.

Schwerer Dienstunfall eines Soldaten

Ein Soldat wurde bei der Fahrzeugeinweisung zwischen dem Lkw und dem Hallentor eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Während der Behandlung musste der Soldat ins künstliche Koma versetzt werden. Der Familie (allein erziehende Mutter und zwei Brüder), die nur über sehr bescheidene finanzielle Mittel verfügt, sind durch die Besuchsfahrten immense Fahrtkosten entstanden. Das BwSW gewährte einen Gutschein über einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW und einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 500,00 Euro. Das Soldatenhilfswerk beteiligte sich mit einer Kameradschaftshilfe in Höhe von 1.880,00 Euro.

Tod eines Soldaten durch schweren Verkehrsunfall

Ein Soldat und zwei seiner Freunde erlitten bei einen schweren Autounfall tödliche Verletzungen. Der Soldat war der Fahrer des Unfallwagens. Die Eltern des Soldaten sind tief erschüttert und kommen mit dem Tod ihres Sohnes nicht zurecht, da es sie sehr bedrückt, dass ihr Sohn als Fahrer des Unfallwagens für den Tod zwei weiterer junger Menschen verantwortlich ist. Sie findet nur schwer in das gemeinsame Leben und den Alltag zurück und sind finanziell verschuldet.. Das BwSW bewilligte einen Gutschein über einen zweiwöchigen Erholungsaufenthalt in einem Haus des BwSW und einen Zuschuss in Höhe von 500,00 Euro. Das Soldatenhilfswerk beteiligte sich mit einer Kameradschaftshilfe in Höhe von 2.500,00 Euro.

Kostenübernahme für Kuraufenthalt der Tochter eines Soldaten für Vater-Kind-Kur

Bei der Tochter eines Soldaten wurde das so genannte „KISS-Syndrom“ festgestellt, welches eine schwere Entwicklungsstörung des Kindes darstellt. Hinzu kommt eine Autismus-Diagnose, die weitere Untersuchungen durch einen Facharzt zur Folge hat. Auf Grund der Erkrankungen erhält die Tochter seit ihrem zweiten Lebensjahr eine heilpädagogische Therapie, Logopädie und die nötige spezielle ärztliche Versorgung. Die familiäre Situation (Ehefrau depressiv) und die damit einhergehenden enormen Belastungen für den Soldaten führten jedoch im Herbst letzten Jahres bei ihm zu der Diagnose des Burnout-Syndroms. Als therapeutische Maßnahme verschrieb ihm der zuständige Truppenarzt daraufhin eine Kur mit der Empfehlung, diese hinsichtlich des Krankheitsbildes der Tochter, nach Möglichkeit als Vater-Kind-Kur durchzuführen. Ein Antrag auf Kostenübernahme bei der zuständigen Krankenkasse wurde abgelehnt, obwohl der Kuraufenthalt der Tochter als Begleitperson aus ärztlicher Sicht dringend empfohlen wird. Die finanzielle Situation der Familie lässt es nicht zu, diese Kosten selbst aufzubringen. Daher übernahm das BwSW die Kosten des Kuraufenthaltes für die Tochter in Höhe von 1.381,80 Euro. Die Kosten in Höhe von 460,60 Euro für die Verlängerungswoche übernahm die Stiftung Deutscher Anteil am I. DEU/NLD Korps.

Schwerer Verkehrsunfall eines Soldaten auf eisglatter Fahrbahn

Ein Soldat verunglückte auf einer mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn. Sein Fahrzeug schleuderte auf die Gegenfahrbahn, wo es mit einem Kasten-Lkw zusammenprallte. Dabei erlitt der Soldat lebensgefährliche Verletzungen. Nach sechs Wochen künstlichem Koma verließ er die Klinik im Zustand des Wachkomas. Die heimische Pflege stellt sich einerseits sehr kostenintensiv und andererseits als eine erhebliche physische und psychische Beanspruchung für die Familie dar. Die mit dem Fall betrauten Arztgruppe hält einen behindertengerechten Umbau des vorhandenen Bades für zwingend erforderlich. Ferner plant die Familie langfristig die Anschaffung eines behindertengerecht umgebauten Fahrzeugs für private Krankentransporte und Familienunternehmungen. Das BwSW bewilligte eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 2.000,00 Euro. Der von Rohdich’sche Legatenfonds beteiligt sich mit einer Unterstützung in Höhe von 5.000,00 Euro und das Soldatenhilfswerk mit einer Kameradschaftshilfe von 10.000,00 Euro.

Des weiteren wurden 21 Gutscheine für jeweils zwei Personen (mit/ohne Kinder) über 14-tägige Erholungsaufenthalte für verwundete, traumatisierte Soldaten und die Hinterbliebenen der gefallenen Soldaten in Afghanistan gewährt.  

Lesen Sie in unseren Spendenberichten, wie dank ehrenamtlicher Helfer und Spendern vielen Menschen geholfen werden konnte.

Spendenkonto

Wir freuen uns über jede Spende von Ihnen für unsere »Aktion Sorgenkinder«. Bitte verwenden Sie nachfolgende Bankverbindung:

Sparkasse Köln/Bonn

IBAN:
DE85 3705 0198 0000 0627 11
SWIFT-BIC:
COLSDE33

  • Verwendungszweck:
    »Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien«

Freie Plätze in den eigenen Häusern und Hotels des Bundeswehr-Sozialwerks e.V. und einigen Vertragshäusern und -hotels.