
- Johannes Heinrich Wiemers-Meyer
Wir hätten gern Ihr altes Handy
Diese Idee hatte der Regionalstellenleiter Höxter, Hptm a.D. Johannes Heinrich Wiemers-Meyer.
Eine der Möglichkeiten unseren Sorgenkindern eine Einnahmequelle durch
Spenden zu erschließen, ist das Sammeln alter Handys.
Alte Handys, egal ob defekt oder einfach nur technisch oder modisch veraltet, brauchen nicht zu Hause in den Schubladen liegen, sondern können durch Recyceln noch einen guten Zweck erfüllen.
Der Zeitaufwand dazu (Verpacken und zur Post bringen) ist gering.

- Ihr altes Handy kann Gutes tun!
Ihre alten Handys inkl. Ladegeräte können Sie kostenlos wie folgt der Verwertung zuführen:
1.) Unter www.zoxs.de oder, falls Sie hier Ihren Handytyp nicht finden,
2.) Unter www.handyverkauf.net
Hier können Sie nach Eingabe Ihres Handytyps sehen, welche Firma den höchsten Erlös zahlt.
Bei diesen Möglichkeiten können Sie gleich das Konto der Sorgenkinder angeben. Konto-Nr: 62711, BLZ: 37050198, Sparkasse Köln Bonn.
3.) Über Ihre(n) Regionalstellenleiter /-in oder Ihre Bereichsgeschäftsführungen.
4.) Auf dem Dienstweg: KpFw 4./ABC Abw Btl 7, Brenkhäuserstr. 28, 37671 Höxter
Infos bei
J.Heinrich Wiemers-Meyer
Stadtweg 41, 37671 Höxter
Telefon: (05278) 827
E-Mail: heiner.wm@gmx.de
Handysammlung – ein Erfolg geht weiter
„Die Idee ist gut, daraus kann was werden“, so die Worte unseres verstorbenen, ehemaligen Bundesvorsitzenden Oberst a. D. Siegfried Stief, als er von dieser Sammlung das erste Mal erfuhr.
Alte Handys zum Wohl der Sorgenkinder in Mitgliederfamilien zu sammeln hatte in 2007 Hptm a. D. Wiemers-Meyer und er sammelt sie noch heute.
In deutschen Haushalten liegen z. Zt. ca. 85 Millionen alte Handys, die in den allermeisten Fällen noch einen, wenn auch nur geringen, Erlös erzielen. Dadurch kann den Sorgenkindern geholfen, aber auch wichtige Rohstoffe wieder gewonnen werden. In Mobiltelefonen sind zahlreiche wertvolle Metalle, wie Kupfer, Nickel und Palladium verbaut. Pro Handy bewegt sich der Edelmetallanteil im Gramm- oder gar im Milligrammbereich. Aber die Masse macht es.
Ein Recycling dieser Rohstoffe spart nicht nur Kosten und Energie, sondern verringert auch die negativen ökologischen Folgen des Rohstoffabbaues.
Aus einem schleppenden Beginn hat sich mittlerweile durch Anzeigen in unseren Heften, Vorstellung bei Vorträgen oder auch Mundpropaganda eine gute Spendenbereitschaft entwickelt. Viele Firmen, Einheiten und Verbände, Regionalstellen, Bereichsgeschäfts- führungen, aber auch Einzelpersonen schicken ihre Handys ein. Von Beginn an dabei ist der BwFuhrparkService. Die Regionalstellen Gotha, Frankenberg, Amberg und Regensburg haben sich genauso beteiligt wie Privatpersonen aus allen Teilen der Republik. Dazu kommen noch viele, die ihre Handys direkt eingeschickt haben, deren Namen aber nicht bekannt sind.
Von politischer Seite engagierten sich bzw. schickten Handys: Dr. Norbert Lammert, Dr. Franz-Josef Jung, Dr. Peter Ramsauer und Prof. Dr. Heinz Riesenhuber. Sie haben sich alle für die Arbeit bedankt und weiterhin viel Erfolg gewünscht.
Wichtig: Um die Bearbeitungszeit in den Firmen zu verkürzen, die Handys nach Möglichkeit aufgeladen und mit Ladegerät verschicken.
Sollten sich in der Zukunft andere und bessere Möglichkeiten der Handyverwertung ergeben, werden sie umgehend informiert.
Ein herzlicher Dank geht somit an alle, die die Handysammlung bisher unterstützt haben und weiterhin unterstützen wollen .Denn das diese Idee gut ist, wurde schon früh erkannt, und so soll es auch bleiben.
J. H. W-M 29.12.2012



