Home > Aktion Sorgenkinder > Spendenaktionen > Aktion Zahngold  > 20 Jahre Aktion Zahngold

...und im Gepäck hatte er eine Jubiläumsspende von 20.000,- Euro!!!!

Anlässlich der dritten Freizeit für Menschen mit Beeinträchtigungen für über 30-jährige in Oberwiesenthal und zum 20-jährigen Jubiläum der „Aktion Zahngold zugunsten der Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ übergab Hauptmann a.D. Winfried Mennemann einen Spendenscheck über 20.000,- Euro an Frau Beate Jung, Schirmherrin der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ und Ehefrau unseres ehemaligen Verteidigungsministers.

Aufgrund des 20-jährigen Jubiläums und der Gesamtspendensumme von 230.000,- Euro fuhren der Bereichsvorsitzende und der Bereichsgeschäftsführer West, Hauptmann a.D. Uwe Sander und Kapitänleutnant Rolf Urner mit dem Ehepaar Mennemann zur Freizeit nach Oberwiesenthal. Dort wurden die „Ehrengäste“ schon freudig erwartet. Weitere Gäste waren u.a. der stellvertretende Bürgermeister von Oberwiesenthal, Herr Drechsler der Kommandeur Panzergrenadierbataillon 371, Oberstleutnant Linne, die Bereichsvorsitzende und Bereichsgeschäftsführerin Ost, Regierungsdirektorin Irina Frenzel und Regierungsamtsrätin Kirtstin Busch und das Geschäftsführerehepaar Resch.

Nach der Begrüßung durch den Bereichsvorsitzenden West gab es für die Gäste eine Hausführung durch den Geschäftsführer des Hauses mit Besichtigung der umgebauten behindertenfreundlichen Zimmer. Danach gab es Kaffee und Kuchen, bei denen sich die Ehrengäste an die Tische der Teilnehmer setzten. Dabei gab es einen regen Austausch von Informationen zwischen den Betreuern, Teilnehmern und Gästen der Veranstaltung. Im Anschluss übergab Herr Mennemann an Frau Jung den symbolischen Scheck über 20.000,- Euro und ließ noch einmal die letzten 20 Jahre Revue passieren. Dabei überreichte er der Schirmherrin auch einen gelben Regenschirm mit allen Unterschriften der Teilnehmer, Betreuer und Gästen der Veranstaltung.

Auch die Teilnehmer und Betreuer wollten sich natürlich für dieses beispiellose Engagement von Herrn Mennemann für die Sorgenkinder bedanken und hatten ein Theaterstück vorbereitet. Der Tenor war: „Zähneputzen ist Scheiße, aber gut für den Mennemann“! Es wurde viel gelacht und auch die Darsteller hatten sichtlich Spaß bei der Aufführung. Danach gab es noch ein extra umgetextetes Lied (Originalfassung „Von den blauen Bergen kommen wir….“) zu Ehren von Herrn Mennemann. Die Originalfassung des neuen „Mennemanntextes“ können Sie sich im Internet zum Beitrag anschauen. Am Ende des ersten Teils verteilte Herr Mennemann dann noch an alle Betreuer und Teilnehmer Geldgeschenke in Form von Schokolade. Als Dank bekam er dann noch von der Chefbetreuerin der Freizeit, Frau Ute Zielberg, einen „echten“ Goldzahn aus Gips, ca. 10 cm groß.

Am Abend begann dann der zweite und letzte Teil des Jubeltages. Es gab eine große Disco mit DJ „Andre“, dem Hausmeister des Hauses und allen Beteiligten. Auch erstaunte Tagungsgeste des Hauses mischten sich schnell unters Volk und waren begeistert, wie zwanglos allen Beteiligten miteinander umgingen. Es wurde getanzt und gelacht, die Rollstühle wurden auf der Tanzfläche heiß gefahren und der ein oder andere Gast, Teilnehmer oder Betreuer musste zwischendurch auch mal eine Pause einlegen und sich den Schweiß von der Stirn wischen.

Als weitere Showacts gab es noch eine Bauchtanzeinlage von der Teilnehmerin  Ute Gerisch und das obligatorische „Feuerspucken“ von Matthias Krübel und Thomas Arendt. Danach gingen viele müde, aber zufrieden ins Bett und der „harte Kern“ legte noch eine dritte Halbzeit ein.

Wir danken Herrn Mennemann für seine unermüdliche Arbeit und wünschen ihm und seiner Familie viel glück und vor allem Gesundheit.

R. U. 21.07.2012

Fichteluniversum Zahngoldlied

Vom Fichteluniversum kommen wir,

viele Gäste und Besucher sind heut hier,

darunter auch Herr Mennemann,

als Mister Zahngold auch bekannt.

VomFichteluniversum kommen wir.

 

Vor 20 Jahren fing es an:

es kam ein Mann mit Namen Mennemann.

Nach der Arbeit einfach auszuruhn,

war‘s nicht, er wollte Gutes tun -

der Mann mit Namen Mennemann

 

Den Sorgenkindern wollt‘ er helfen,

dazu brauchte er das Gold der Welfen,

doch weil er‘s nicht bekam,

fing er mit dem Zahngold an -

unser lieber Hauptmann Mennemann.

 

Geld einzusammeln ist ‘ne Kunst,

da brauchst du andrer Leute Gunst.

Denn will man an ihr Geld heran,

gucken die dich dämlich an.

Geld einzusammeln ist ‘ne Kunst.

 

D’rum geht los und sucht im ganzen Land -

und macht Mennemanns Idee bekannt.

Denn wollt ihr den Kindern helfen,

sammelt keine sauren Gurken,

sondern Zahngold für den Mennemann!

Kontakt

Hauptmann a.D. Winfried Mennemann

Anschrift

Winfried Mennemann
Heidekaul 13
50968 Köln

Telefon 0221/384281
E-Mail: mennemann(at)netcologne.de