
Verbindungskommando im Kreis Ahrweiler übergibt Spende
Oberstleutnant Harald Trinkaus und Oberleutnant Ulrich Wendt vom Verbindungskommando im Kreis Ahrweiler (KVKAW) übergeben eine 500-Euro-Spende für „Sorgenkinder in der Bundeswehr“.
Das KVKAW stellt die Schnittstelle zwischen der Bundeswehr und zivilen Akteuren im
Katastrophenschutz dar. Es besteht aus 12 ortsansässigen Reservisten, die fest in ihrer Region verwurzelt und mit der Arbeit der Bundeswehr vertraut sind. Ein Beispiel für die Arbeit in einem KVK war vor einigen Tagen die Unterstützung der Evakuierungsaktion durch das Partner KVK in Koblenz wegen der Bergung und Entschärfung einer Luftmine im Rhein.
Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), der zivile Arbeitgeber von OLt Wendt, honoriert das gesellschaftliche Engagement seiner Mitarbeiter mit einer Unterstützung der Spendenaktion für Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien.
Seit vielen Jahren ist es durch die Aktion „Sorgenkinder“ möglich, dass körperlich und/oder geistig behinderte Kinder von Bundeswehrangehörigen für einige Wochen im Jahr an speziellen Freizeiten teilnehmen. In besonders dafür geeigneten Häusern findet die lückenlose Betreuung der Kinder Tag und Nacht unter Aufsicht von geschulten Ärzten und Betreuern statt. Die Eltern können sich in dieser Zeit von ihrer oft aufopfernden Pflegearbeit erholen. Aus den Spendenmitteln der Aktion „Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien“ werden zahlreiche Einzelhilfen geleistet, wenn andere soziale Träger keine Leistungen übernehmen und die Familien die Lasten nur schwer aus eigener Kraft tragen können.
H. T. 08.01.2012

