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1A: Spenden mit vielen Einsen

OStFw Christoph Zöhler (r.) nimmt den Spendenscheck von StFw Holger Kröning, StFw Ostkotte, HptFw Gerhard Hilpert, OStFw Walter Auer und StFw Uwe Reimann (v.l.n.r.) entgegen.

UHG Lechfeld spendet 1.111,11 € an das Bundeswehr-Sozialwerk

Stabsfeldwebel Frank Ostkotte, 1. Vorstand der Unteroffizierheimgesellschaft (UHG) Lechfeld, hatte vor zehn Jahren eine tolle Idee: Eine Spendenaktion für das Bundeswehr-Sozialwerk und dessen „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ zu starten. Gesagt, getan: Bei der Jahreshauptversammlung der UHG konnte er das diesjährige Spendenergebnis von 1.111,11 € verkünden.

Am 7. April 2016 fand die 43. Jahreshauptversammlung der UHG Lechfeld – Mitte e.V. statt. Ostkotte als 1. Vorstand begrüßte die Mitglieder und Gäste. Er freute sich besonders darüber, dass drei Ehrenmitglieder des Vereins und der Stv. Geschäftsführer des Bereiches Süd des BwSW, Oberstabsfeldwebel Christoph Zöhler, an der Versammlung teilnahmen.
Die UHG Lechfeld – Mitte e.V. engagiert sich seit zehn Jahren mit einer durch Ostkotte initiierten „Spendenaktion“ für Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien. Dazu wurde eine „Spendensau“ aufgestellt, die bei allen Gästen der UHG sehr bekannt ist. In den Vorjahren ergab der Inhalt des Sparschweins stets Spendensummen, die auch eine Schnapszahl sind, sodass 333,33 €, 444,44 €, 555,55 € usw., überwiesen wurden. Ostkotte verkündete voller Stolz, dass in diesem Jahr 1.111,11 € bei vielen Veranstaltungen der UHG zusammengekommen waren. Er dankte allen Spendern für ihre Spendenbereitschaft.

Ostkotte übergab die Spende an den Vertreter des Bundeswehr-Sozialwerks mit dem Wunsch, dass dieses Geld eine sinnvolle Verwendung findet. Gleichzeitig versprach er, dass sich die UHG Lechfeld – Mitte e.V. auch weiterhin für diese wichtige soziale Einrichtung einsetzen werde.

Mit der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ werden unverschuldet in Not geratene Bundeswehrangehörige und deren Familien unterstützt. Die Aktion finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern. Mit den Spenden kann das Bundeswehr-Sozialwerk beispielsweise Freizeiten für Menschen mit körperlichen und/ oder geistigen Beeinträchtigungen organisieren. Dafür werden Ehrenamtliche in der Betreuung der Teilnehmer geschult. Für die zwei- bis dreiwöchigen Freizeiten hat jeder Teilnehmer einen Betreuer, der rund um die Uhr für den Teilnehmer da ist. An den Freizeiten können auch Kinder und junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen teilnehmen.

15.06.2016

Lesen Sie in unseren Spendenberichten, wie dank ehrenamtlicher Helfer und Spendern vielen Menschen geholfen werden konnte.

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  • Verwendungszweck:
    »Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien«

Freie Plätze in den eigenen Häusern und Hotels des Bundeswehr-Sozialwerks e.V. und einigen Vertragshäusern und -hotels.