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22. Deutsche Schachmeisterschaft der Bundeswehr

Schirmherr der Schachmeisterschaft Oberst Dirk Niedermeier, Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums Luftwaffe Abteilung Süd und Standortältester Lechfeld, Stabsfeldwebel Mark Vorderwülbecke, Stv. Regionalstellenleiter des Bundeswehr-Sozialwerk, Hauptfeldwebel Christoph Szymanski, Regionalstellenleiter des Bundeswehr-Sozialwerk, und Frank Hübsche, Stv. Vorsitzender der KAS (v.l.n.r.).
Bild: Daniel Bigalke

230,00 € zugunsten der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“

Eine Woche voller Spannung und Konzentration lag hinter den Soldaten, die an der 22. Deutschen Schachmeisterschaft der Bundeswehr vom 5. bis 9. März 2018 in der Lechfeldkaserne in Lagerlechfeld teilnahmen. Alle zwei Jahre veranstaltet die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung diese Meisterschaft. Zum Abschluss des diesjährigen Wettkampfes nahmen die Teilnehmer am festlich gedeckten Tisch im großen Saal des Offiziercasinos Platz, um der Siegerehrung beizuwohnen.
Nur wenige Stunden zuvor hatten sie sich noch in geistiger Anspannung in ebenso spannenden Schachpartien als Angehörige der militärischen Elite des Schachspiels in Deutschland gegenübergesessen. Am Ende setzte sich Stabsfeldwebel Mark Helbig aus Köln in mehreren nervenaufreibenden Runden mit fünf Siegen und zwei Remis vor Mark Sauer aus Arnstadt und Ulrich Bohn aus Koblenz durch. Helbig ist damit zum vierten Mal hintereinander Deutscher Schachmeister der Bundeswehr geworden.

Ein besonderes Highlight des Abends war jedoch karitativer Natur: Die teilnehmenden Kameraden der Schachmeisterschaft 2018 zeigten sich über alle Spiel- und Wettkampffreuden hinaus im Rahmen der Siegerehrung auch solidarisch mit Menschen in der Bundeswehr, die Hilfe benötigen oder in eine schwierige Lebenssituation geraten sind. Mit besonderem Augenmerk auf diese Kameraden und ihre Familien sammelten die Teilnehmer der Schachmeisterschaft untereinander 230,00 €. Diese wurden mit einem symbolischen Scheck an das Bundeswehr-Sozialwerk, vertreten durch Hauptfeldwebel Christoph Szymanski, übergeben. Szymanski nutzte die Gelegenheit und bedankte sich bei den Schachspielern sehr herzlich für ihr soziales Engagement und für ihre Solidarität mit Schwächeren in der Bundeswehr.

19.04.2018

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