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Präsentieren den Spendenscheck: Oberstlt Wömperer, Markus Hock, AbtDir Lang, Oberst Rupp, RAI Hofmann (v.l.n.r.) (©Schöppel)

Manager spenden 2.500 Euro

Sicherungsbataillon 12 führt für Führungskräfte der Deutschen Bahn AG militärische Ausbildung durch

Hardheim – Oberst Wolf-Dietrich Rupp, im Zivilberuf Manager bei der Deutschen Bahn AG, leistet eine Wehrübung als stv. Divisionskommandeur und Kommandeur der Divisionstruppen der 10. Panzerdivision in Veitshöchheim.
Er bat das in seinem Verantwortungsbereich befindliche Sicherungsbataillon 12, eine erlebnisorientierte Ausbildungswoche für Führungskräfte zu planen, vorzubereiten und durchzuführen. Ferner sollte den zivilen und militärischen Beteiligten die Möglichkeit zum Gedankenaustausch gegeben werden. Dabei war das Training so konzipiert, dass die Teilnehmer vornehmlich in Ausbildungsthemen der Grundausbildung ausgebildet und gefordert wurden, wie beispielsweise Schießen, Abseilausbildung, Ausbildungen aus den Bereichen "Leben im Felde", Sanitätsausbildung und Orientieren im Gelände.

Die Deutsche Bahn Service RB Nord Hamburg hat sich für die Realisierung einer solchen Veranstaltung erkenntlich gezeigt und spendete auf Empfehlung von Bataillonskommandeur Oberstlt Heiko Wömperer der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ 2.500 Euro.
Die Scheckübergabe wurde im Rahmen des rustikalen Abschlussabends im Casino der Carl-Schurz-Kaserne durchgeführt. Aus dem Teilnehmerkreis überreichte Markus Hock, Leiter Bahnhofsmanagement Hamburg DB Station Service AG, den symbolischen Scheck an AbtDir Hans Lang, Mitglied im Bereichsvorstand Süd, und RAI Dietmar Hofmann von der Bereichsgeschäftsführung.

Lang bedankte sich ganz herzlich bei den Führungskräften der Deutschen Bahn AG sowie bei Oberstlt Wömperer für diese großartige Spende. Lang nutzte die Veranstaltung, um das Sozialwerk und die "Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW" ausführlich vorzustellen und er erläuterte, wie wichtig Spenden für Menschen in der Bundeswehr sind, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

D.H., 02.07.2015

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