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Die Scharnhorst-Marsch-Teilnehmer erreichen in "Auswanderer"-Booten Steinhude

15. Scharnhorst-Gedächtnismarsch

Rund um das Steinhuder Meer

Hannover - Der im EXPO-Jahr 2000 erstmals gestartete Scharnhorst-Gedächtnismarsch "Rund um das Steinhuder Meer" wurde am 21. Juni von der Reservisten-Kreisgruppe Hannover zum 15. Mal veranstaltet. Er ist dem preußischen Heeresreformer Gerhard von Scharnhorst gewidmet, der unweit vom Steinhuder Meer in Bordenau geboren wurde und seine Offiziersausbildung beim Grafen Wilhelm zu Schaumburg Lippe auf der Inselfestung Wilhelmstein im Steinhuder Meer absolvierte. Das Scharnhorst Komitee Bordenau e.V. pflegt das Andenken an diese historische Persönlichkeit und übt deshalb die Schirmherrschaft aus.

Übergaben den Spendenscheck an Hptm Lübke (l.): Maj d.R. Dirk Kemmerich (r.) und Klaus Jürgen Kortmann.

Der Marsch startete in Hagenburg und führte über 10, 20 und 30 km nach Mardorf. Von dort setzten die über 500 Soldaten, Reservisten und Volkssport-Wanderer mit historischen "Auswanderer"-Booten, vorbei an der Festungsinsel, nach Steinhude über. Dort erhielten alle Teilnehmer eine Erinnerungsurkunde und konnten eine "Scharnhorst-Medaille" erwerben. Der Verkaufserlös wird jährlich einem wohltätigen Zweck zugeführt - in diesem Jahr dem Bundeswehr-Sozialwerk.

Der Projektoffizier der Veranstaltung, Maj d.R. Dirk Kemmerich, und der Präsident des Scharnhorst-Komitees Bordenau e.V., Klaus Jürgen Kortmann, übergaben den Spendenscheck in Höhe von 324,39 Euro an den Bereichsgeschäftsführer Nord, Hptm Jörg Lübke.

P.W., 30.07.2014

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