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Spendenübergabe in Freising

(v.l.) Hans Martin Schechner, Dietmar Hofmann, Horst Barthel, Oberstleutnant Karl Kriner, Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Dr. Florian Herrmann, Peter Reisch. (Foto: Raimund Lex)

Auszug Moosburger Zeitung

Freising - Großer Andrang herrschte im Großen Sitzungssaal des Rathauses. OB Tobias Eschenbacher hatte zum Pressegespräch geladen. Nicht weniger als sechs Themen standen auf dem Programm, darunter die Übergaben des Reinerlöses aus dem Konzert, das das Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen am 9. März 2016 in der Luitpoldhalle gegeben hatte. Mit einem grandiosen Konzert aus Märschen, aus Filmmusiken und musikalischen Märchen hatte das Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen am 9. März 2106 in der Luitpoldhalle an die 600 Besucherinnen und Besucher begeistert. Damit setzte das konzertante Blasorchester unter der Leitung von Oberstleutnant Karl Kriner die lange Tradition von Militärkonzerten in Freising fort.

Ein Scheck von 1.600 Euro ging an das Bundeswehrsozialwerk. Er ging zu Händen von Horst Barthel, Dietmar Hofmann von der Bereichsgeschäftsführung Süd des Bundeswehrsozialwerks, der aus Stuttgart nach Freising gekommen war, und Oberstleutnant a. D. Hans Martin Schechner, der die Regionalstelle Freising des Bundeswehrsozialwerkes vertritt. Der Spendenbetrag sei wieder „sehr hoch ausgefallen“, stellte Barthel fest, „darüber freuen wir uns sehr!“ Das Bundeswehrsozialwerk sei, das betonte Bartel nachdrücklich, eine „Selbsthilfeeinrichtung“, die „schnell und unbürokratische Hilfe leistet“. Die Einrichtung sei, seit die Bundeswehr auch Auslandseinsätze bewältigen müsse, nicht mehr nur für bedürftige Soldatenfamilien und deren behinderte Kinder tätig, erklärte der ehrenamtlich tätige Repräsentant, sondern zunehmend auch für die Angehörigen gefallener Soldaten sowie für körperlich und geistig verletzte Kameraden.

Raimund Lex

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