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Regionalstellenleiter Nordholz, OStBtsm d.R. Wolfgang Ewers, Kommandeur MFK, Kapitän zS Detlefsen, Bereichsvorsitzender Nord, StKptLt Kaufhold, Rotary Club-Präsident Möller, Oberst a.D. Christian Hofmann und Vorsitzender des Förderkreises Rotary Club, Dr. Bernhard Kriebel. (v.l.n.r.)

„Alles Marsch – oder was?“

Rotary Club Cuxhaven veranstaltet Benefizkonzert

Cuxhaven - Mehr Zuspruch kann eine Benefizveranstaltung kaum haben – am 24. September 2015 spielte das Marinemusikkorps Kiel unter Leitung von FKpt Friedrich Szepansky in der restlos ausverkauften Kugelbakehalle in Cuxhaven. Veranstalter war der Rotary Club Cuxhaven mit seinem Präsidenten Andreas Möller, Organisator war Oberst a.D. Christian Hofmann. Die Kosten wurden von Sponsoren übernommen, so dass der Erlös der Tickets der 800 Zuhörer in voller Höhe den beiden sozialen Projekten zugutekommen konnte – zum überwiegenden Teil dem Bundeswehr-Sozialwerk, ein weiterer Teil der Palliativgruppe in Cuxhaven.

Unter dem Motto: „60 Jahre Bundeswehr. Alles Marsch – oder was?“ begeisterte die informative wie launige Moderation des Leiters des Musikkorps die Zuhörer restlos. Der Schirmherr der Veranstaltung, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch, dankte in seinem Schlusswort den Organisatoren und dem Orchester und teilte mit, dass der Großteil der Spendengelder für das Bundeswehr-Sozialwerk verwendet werden sollen.

Bei der feierlichen Übergabe des Schecks in Höhe von 5.000 Euro für die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ in den Räumlichkeiten des Rotary Club Cuxhaven bedankte sich der Bereichsvorsitzende Nord, StKptLt Hermann Kaufhold, bei allen Beteiligten für die großzügige Spende. In den anschließenden Gesprächen wurde noch einmal durch den Kommandeur des Marinefliegerkommandos (MFK), Kapitän zS Hans-Jörg Detlefsen, betont, dass es im Hinblick auf die Auslandseinsätze ein beruhigendes Gefühl ist, in einem „Notfall“ auf die Leistungen des Sozialwerkes bauen zu können.

Gerne wird dem Wunsch des Rotary Club Cuxhaven, die Spende aufgrund der engen Verbundenheit zu den Marinefliegern in Nordholz für Angehörige der Bundeswehr zu nutzen, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind oder traumatisiert oder verletzt von einem Auslandseinsatz zurückkehren, entsprochen.

C.H./H.K., 18.11.2015

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