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Grandioses Benefizkonzert

Anspruchsvollste Musik in Perfektion.

Gebirgsmusiker brennen musikalisches Feuerwerk ab

Freising - Mit einem grandiosen Benefizkonzert setzte das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr am 18. März die Reihe großer Konzerte mit Militärmusik in der Luitpoldhalle in Freising fort. Mit rund 50 Musikerinnen und Musikern war Chefdirigent Oberstlt Karl Kriner aus Garmisch-Partenkirchen nach Freising gekommen.

„Das Warten hat für alle Kultur- und Musikfreunde aus nah und fern ein Ende“, freute sich OB Tobias Eschenbacher bei seiner Begrüßung. Und dass mit dem Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr „Gäste aus dem Werdenfelser Land“ nach Freising gekommen waren, freute den Rathauschef auch persönlich ganz besonders, hatte er doch als Wehrpflichtiger in Brannenburg das Edelweiß selbst auf der Uniform getragen.

Beate Jung bedankt sich beim Publikum und dem Musikkorps.

Neben Alt-OB Dieter Thalhammer, in dessen Amtszeit zahlreiche Militärkonzerte fielen, und Dr. Hubert Hierl, Kulturreferent der Stadt, begrüßte der OB vor allem Beate Jung, Schirmherrin der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“. Sie sei dankbar für den Erlös aus dem Benefizkonzert, sagte Jung in ihrem Grußwort, denn die Aktion Sorgenkinder sei ausschließlich auf Spenden angewiesen.

Konzertthemenschwerpunkt Russland

Wie es sich für ein Orchester der Bundeswehr gehört, begann das Benefizkonzert dann auch gleich mit einem Paukenschlag. Der „Lockstedter Jäger-Marsch“ erklang, ein Werk, das „sehr, sehr selten gespielt und gehört wird“, so Orchesterchef Kriner, und läutete damit den „Konzertthemenschwerpunkt Russland“ ein. Das Hauptwerk des ersten Konzertteils war die „Jazz Suite Nr. 2“ von Dimitri Schostakowitsch. Sechs Sätze erklangen, das große Finale griff das Thema wieder auf, das am Anfang zu hören war, Altsaxophon und Akkordeon hatten ihr beeindruckendes Solo.

Am Infostand des BwSW: Dietmar Hofmann, OB Eschenbacher, Beate Jung, Carsten Barthel, Oberstlt Kriner, Martin Schechner, Horst Barthel (v.l.n.r.).

Ein „besonderes Schmankerl“ stand anschließend auf dem Programm: Die „Alfons Polka“ von Berthold Schick. Der Komponist war gebürtiger Allgäuer, ein langes und virtuoses Alphornsolo war quasi Pflicht. Solist HptFw Florian Weber lieferte hier eine famose Leistung ab und das Publikum reagierte mit starkem Applaus und Bravo-Rufen. Mit der Geschichte des Zauberers von Oz ging das grandiose Konzert zu Ende. Die Konzertbesucher erhielten als weitere Zugabe den Marsch „Ein Edelweiß“, das Gebirgsmusikkorps erneut jubelnden Applaus.

Der Erlös des Benefizkonzertes kommt zu gleichen Teilen der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ und der Bürgerstiftung Freising zugute. (Anm. d. Red.: Der Betrag stand zum Zeitpunkt Berichterstellung noch nicht fest)

R.L., 09.04.2015

Oberstlt Kriner (l.) erhielt von OB Eschenbacher ein Weinpräsent
Viele Trompeten und Flügelhörner im Einsatz

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