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Informationen

Die St. Hubertus-Schützenbruderschaft Kirchborchen von 1868 e.V. denkt an die Soldaten im Einsatz

StFw a. D. Josef Schröder

Auf die Initiative von Major Josef Schröder (Stabsfeldwebel a. D.), sammelte die St. Hubertus-Schützenbruderschaft für die Sorgenkinder und Hinterbliebenen der Bundeswehr.

Beim Schützenfrühstück stellte Major Josef Schröder in einer bewegenden Rede die Aktion Sorgenkinder in der Bundeswehr vor. Schröder erklärte die Bedeutung des gelben Bandes (gelbe Schleife).

Er  berichtete  von seinem Einsatz 1999, dabei stellte er heraus, dass der Rückhalt der Bevölkerung für die Soldaten und Angehörigen sehr wichtig ist. Er erinnerte auch an die Soldatinnen/Soldaten der Gemeinde Borchen, die sich z. Zt. in Afghanistan im Einsatz befinden, u. a. an den Schützenbruder und ehemaligen Jungschützenmeister Oberfeldwebel Stefan Tölle.

In den Ansprachen der Ehrengäste von Landrat Manfred Müller und Bürgermeister Reiner Allerdissen wurde die Wichtigkeit dieser Aktion hervorgehoben.

Zur Verbundenheit und Solidarität zu den Soldatinnen/Soldaten, die sich im Einsatz befinden, wurden durch Hauptfeldwebel d.R. Markus Becker, der selber 3-mal im Auslandseinsatz war und Stabsfeldwebel a. D. Josef Schröder 600 gelbe Schleifen verkauft, so dass fast jeder Schützenbruder der St. Hubertus Schützenbruderschaft eine Schleife am Revers trägt.

Bei dieser Aktion kamen 1800,- € für den Verkauf der gelben Schleifen und 350, - € Spenden zusammen.

Nach dem gelungenen und erfolgreichen Schützenfest der St. Hubertus-Schützen-Bruderschaft Kirchborchen von 1868 e.V. konnten Oberst Michael Krevet–Alpmann und Oberstleutnant Rudi Jäger einen Betrag von 2150. - € an Josef Schröder überreichen.

Der Reinerlös kommt zu 100%  der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien“ und damit auch den verwundeten Soldatinnen/Soldaten bzw. Angehörigen von Gefallenen zugute.

J. S. 09.09.2011

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Bundesgeschäftsführer Wolfgang Scherff im Gespräch mit Radio Andernach über die »Aktion Sorgenkinder« des Bundeswehr-Sozialwerk e.V.