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Scheckübergabe: StKptLt Hermann Kaufhold, Bereichsvorsitzender Nord, Beate Jung, VAdm Andreas Krause (v.l.n.r.)
Bild: Lutz Heckel

Marine bat zum Kapitänsdinner

VAdm Andreas Krause bei seiner Ansprache.
Bild: Lutz Heckel

Kulinarischer und musikalischer Genuss

Ein 5-Gänge-Menü der Spitzenklasse zu Jazz in einem traditionsreichen Festsaal: Dies war die Grundlagen für das Benefizdinner, zu dem der Inspekteur der Marine und der Bereich Nord des Bundeswehr-Sozialwerks (BwSW) geladen hatten.

In seiner Begrüßung vor 140 Vertretern aus Politik, Militär, Wirtschaft und Behörden aus der Region Rostock erklärte Inspekteur Vizeadmiral (VAdm) Andreas Krause, dass das Kapitänsdinner sich spätestens im kommenden Jahr zum Brauchtum etablieren und somit fester Bestandteil des Rostocker Terminkalenders würde. Es gäbe kaum eine bessere Art, um einen unvergesslichen Abend zu erleben, aber auch die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ zu unterstützen. Bevor VAdm Krause den Gästen einen aktuellen Einblick in die Marine gab, definierte er den Begriff des Kapitänsdinners im traditionellen Sinne: Zum Ende einer Kreuzfahrt lädt der Kapitän zu einem außergewöhnlichen Abendessen ein, bei dem die Köche zeigen, was die Kombüse und ihre Kochkünste hergeben, sich die Passagiere in ihren feinsten Ausgehzwirn schmeißen und der Kapitän mit allen Fotos macht und dabei selbst nicht zum Essen kommt.

Erster Gang: Geräucherte Entenbrust auf Zweierlei Kartoffelsalat, Orangencreme und Kresse.
Bild: Lutz Heckel

Dass an diesem Abend niemand den Saal hungrig verlassen musste, dafür sorgten die Spitzenköche der Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr mit einem ausgiebigen 5-Gänge-Menü. Nach Apfelküchlein, Minzschaum, Frischkäse-Honig-Creme und Ragout von Zitrusfrüchten war es dann soweit: Krause konnte an Beate Jung, Schirmherrin der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ einen Scheck über 6.500 € überreichen, der durch zwei Einzelspenden auf 6.900 € aufgerundet wurde. Dank so großzügiger Spenden werde es auch künftig möglich sein, Bundeswehrangehörige und ihre Familien in Notlagen zu unterstützen, betonte Jung in ihren Dankesworten.

Jens-Peter-Glau-Swingtett des Marinemusikkorps Kiel.
Bild: Lutz Heckel

Die Gäste wurden vom Jens-Peter-Gau-Swingtett, der Jazz-Combo des Marinemusikkorps Kiel, aufs Beste unterhalten. Der Leiter des Musikkorps, Fregattenkapitän Friedrich Szepansky, begleitete am Flügel und verband mit seiner Moderation die kulinarischen Höhepunkte. Ein tosender Applaus für die Spitzenköche, die Servicekräfte sowie für die Direktion des Steigenberger „Hotel Sonne“, die aufgrund des wohltätigen Zwecks Saal und Service kostenfrei zur Verfügung stellte, beendete den unvergesslichen Abend.

03.05.2017

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