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Unterhielt musikalisch die Gäste: Das Jens-Peter-Glau-Swingtett des Marinemusikkorps Kiel.

Kulinarische Meisterwerke für den guten Zweck

Die Gäste im Apollosaal des Steigenberger „Hotel Sonne“ verlebten einen genussreichen Abend.

Die Marine bat zum Kapitänsdinner

Ein 5-Gänge-Menü der meisterlichen Klasse, swingende musikalische Unterhaltung, herausragender Service mit zelebrierter Etikette und ein traditionsreicher Festsaal. Dies waren die Grundlagen für ein Benefizdinner, zu dem der Inspekteur der Marine und der Bereich Nord des Bundeswehr-Sozialwerks geladen hatten.

130 Vertreter aus Militär, Wirtschaft und Behörden aus und um Rostock versammelten sich am 18. März im Steigenberger „Hotel Sonne“, um einen unvergesslichen Abend zu erleben, aber auch um die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ zu unterstützen. Ein Gesamterlös von 5.800 €, der noch auf 6.000 € aufgerundet wurde, kam so durch das Dinner zusammen.

Der Inspekteur der Marine, VAdm Krause, begrüßt die Gäste.

„Ich möchte dieses Kapitänsdinner als feste Größe in Rostock etablieren“, erklärt Marine-Inspekteur VAdm Andreas Krause und ging der Frage nach, warum es eigentlich nicht Admiralsdinner heißen würde.

Der Begriff des Kapitänsdinners kommt aus der Passagierschifffahrt, bekannt aus der ZDF-Serie „Das Traumschiff“, bei dem der Kapitän seine Gäste zu einem besonderen Essen einlädt. Auf diese Weise haben die Küche und der Service die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Besonders bei Reedereien, die Wert auf Tradition legen, ist das Dinner ein First Class-Erlebnis, das nicht fehlen darf. Dieser Tradition schließt sich die Marine nun auch an Land an.

Kulinarische Highlight: Mit Bärlauch und Bacon gefülltes Rinderröllchen.

 

Die Gäste wurden vom Jens-Peter-Gau-Swingtett, der Jazz-Combo des Marinemusikkorps Kiel, musikalisch unterhalten. Der Leiter des Musikkorps, FKpt Friedrich Szepansky, begleitete am Flügel und verband mit seiner Moderation die kulinarischen Höhepunkte.

So ließ sich das Menü der Spitzenköche der Kochnationalmannschaft der Bundeswehr noch besser und ganz ohne schlechtes Gewissen genießen. Und wer Auge für das Detail hatte, bemerkte auch den 150 Jahre alten Parkettfußboden des Festsaals, der aus der Schiffsmotorenfabrik „Lister“ in Yorkshire stammt, die bereits Motoren für die „Titanic“ lieferte.

Scheckübergabe: StKptLt Kaufhold (l.) nimmt von VAdm Krause den Spendenscheck über 5.800 € entgegen.

Der Bereichsvorsitzende Nord des BwSW, StKptLt Hermann Kaufhold, hob mit seinen Dankesworten hervor, dass die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ auf solche Veranstaltungen mit so großzügigen Gästen wie heute Abend angewiesen sei. Ein besonderer Dank ging auch an das Team des Hotels, das anlässlich des wohltätigen Zwecks den Saal und Service kostenfrei zur Verfügung gestellt hatte und der Kochnationalmannschaft die Hotelküche zeitweise komplett überließ.

Ein unvergesslicher Abend, der die Vorfreude auf nächstes Jahr gesteigert hat.

31.03.2016

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