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Scheckübergabe: Jan Gesau, Werner Kühn, Christoph Zöhler und Norbert Förtsch (v.l.n.r.). Bild: BwSW

Kochen und backen für den guten Zweck

Das frisch gebackene Brot ging besser weg als warme Semmeln.
Bild: Dietmar Hofmann

Erbseneintopf und Brot am Tag der Bundeswehr in Greding

Jan Gesau, Direktor Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr und Leiter der Wehrtechnischen Dienststelle 81 hatte die Idee, am Tag der Bundeswehr in Greding Erbseneintopf und selbstgebackenes Brot für den guten Zweck im Feldlager anzubieten. Der Regionalstellenleiter des Bundeswehr-Sozialwerks, Technischer Regierungsoberamtsrat (TROAR) Werner Kühn, und seine Vertreterin Regierungsamtsinspektorin Anna Wiatrolik griffen den Vorschlag auf und setzten ihn gemeinsam mit einem Team aus Angehörigen benachbarter Regionalstellen und Unterstützern des Bundeswehr-Sozialwerks (BwSW) in die Tat um.
400 Laib frisches Brot und rund 1.000 Portionen Erbseneintopf gingen gegen eine kleine Spende über den Tresen. Vor allem bei der „After-Show-Party“, bei der die Aussteller die erfolgreiche Veranstaltung auswerteten, meldete sich bei vielen noch etwas Hunger. So gingen Erbseneintopf mit einem frischen Kanten Brot besser weg als die sprichwörtlichen warmen Semmeln!

2.794,59 € kamen am Ende der Veranstaltung zusammen, die an die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ gespendet wurden. Oberstabsfeldwebel Christoph Zöhler von der Bereichsgeschäftsführung Süd nahm von TROAR Kühn den symbolischen Spendenscheck dankend entgegen.

07.08.2017

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