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Präsentieren den Spendenscheck der Unteroffiziere: HptFw Steuernagel, GenArzt Dr. Brandenstein, Steffi Winkler, OStFw  Kölschbach. (v.l.n.r.)(© Andreas Weidner)

Aller guten Dinge sind drei

Großzügige Spende aus dem Koblenzer Bundeswehrzentralkrankenhaus für unsere Sorgenkinder

Koblenz - Zu einem gelungenen Jahresstart 2016 für das BwSW kam es am 14. Januar im Bundeswehrzentralkrankenhaus (BwZKrkhs) Koblenz. Die örtliche Regionalstelle 3440 nahm eine Spende von insgesamt 645 € für die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ entgegen. Mehrere Einzelspenden führten zu diesem Ergebnis.

Den Anfang machte der Erlös aus der letztjährigen Weihnachtsbaum“schlag“aktion. Hier kam ein Spendenbetrag von immerhin 125 € zusammen. Aber damit nicht genug. Eine Einzelspende von OSA Dr. Christina Syrakas, Angehörige der Abteilung XVII Herz- und Gefäßchirurgie, kam hinzu. Sie hatte sich am kontinuierlichen Verbesserungsprogramm der Bundeswehr mit einem Vorschlag beteiligt, der angenommen und prämiert wurde. Nicht nur das der Vorschlag nach Umsetzung zu einer erheblichen Verbesserung in der Patientenversorgung führte, Dr. Syrakas spendete von ihrer Prämie 150 €. Dies verdient besondere Anerkennung und ist ein Beispiel für soziales Engagement, dem sich andere gerne anschließen können.
Der Löwenanteil der 645 € kam aber von der Unteroffiziersvereinigung des BwZKrkhs. Diese verwaltet unter anderem die Grillhütte auf dem Krankenhausgelände. Bei privater Nutzung dieser Hütte kommt es hin und wieder vor, dass diverses Material der Vereinigung gegen einen kleinen „Obolus“ verliehen wird. Während des diesjährigen Neujahrsempfang der Unteroffiziere überreichte der Kameradschaftsvorsitzende, HptFw Can Steuernagel, im Beisein des Chefarztes des Krankenhauses, GenArzt Dr. Jürgen Brandenstein, und des Krankenhausfeldwebels und Führer Unteroffizierkorps, OStFw Nikolaus Kölschbach, aus dem Erlös der „Leihgebühren“ einen Spendenscheck in Höhe von 370 € an Steffi Winkler vom Vorstand der Regionalstelle 3440.

Der Dank gilt allen Beteiligten, Spendern und Mithelfern, die all dies möglich machten. So kann es weiter gehen. 

09.03.2016

Lesen Sie in unseren Spendenberichten, wie dank ehrenamtlicher Helfer und Spendern vielen Menschen geholfen werden konnte.

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    »Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien«

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