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Jahresempfang am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

OStArzt Dr. Rubbert, Hptm a.D. Uwe Sander, OStFw Michael Hinnenkamp bei der Scheckübergabe (v.l.n.r.)
Bild: Anne Freund

Erlös des Adventsbasar 2017 in Höhe von 2567,57 Euro an Bereichsvorsitzenden West übergeben

Am 18. Januar 2018 führte die Unteroffizierkameradschaft des Bundeswehrzentralkrankenhaus (BwZKrhs) Koblenz ihren diesjährigen Jahresempfang für alle Mitarbeiter des Hauses durch. Der Kompaniefeldwebel, Oberstabsfeldwebel Michael Hinnenkamp begrüßte die Teilnehmer, besonders aber Hauptmann a.D. Uwe Sander, Bereichsvorsitzender West des Bundeswehr-Sozialwerks.
Im Anschluss richtete der stellvertretende Kommandeur des BwZKrhs, Oberstarzt Dr. Rubbert, seine Worte an die Zuhörer.
In seiner Rede ging er auf die aktuellen und mittelfristig anstehenden Herausforderungen in 2018 ein. Diese sind geprägt von der Einnahme einer neuen Krankenhausstruktur und infrastrukturellen Veränderungen. Wie so häufig wird auf dem Krankenhausgelände an allen Ecken und Enden gebaut. Die Modernisierung schreitet spürbar voran. Man hofft noch im Februar 2018 das neue Parkhaus in Betrieb nehmen zu können. In der zweiten Jahreshälfte soll das fertig gestellte Funktionsgebäude „W“bezogen werden. Gleichzeitig wird das Personalgerüst des Hauses an die neue Struktur angepasst. Dies läuft derzeit sehr geräuschlos ab und hierfür bedankte sich Oberstarzt Dr. Rubbert ausdrücklich.
Zu Abschluss seiner Rede war es Ihm eine Freude den Erlös des zurückliegenden Adventsbasar an Sander zu übergeben. Unter Vorbereitung und Durchführung der Regionalstelle 3440 und deren Bastelgruppe konnten 2567,57 € erzielt werden.
Dieser stolze Betrag ist eine Gesamtleistung des Krankenhauses. Daher erfolgte die Scheckübergabe durch Rubbert und Hinnenkamp.
Sander bedankte sich sehr für diese Spende. Er schilderte kurz die Verwendung des Geldes am Beispiel der Ferienfreizeiten für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung. Aber auch die besonders schnelle und unbürokratische Hilfe für unverschuldet in Not geratene ist ein Aushängeschild des BwSW. Sander betonte, dass das BwSW nicht nur für die Soldaten sondern für alle Bundeswehrangehörigen einsteht.
Die Erfahrung zeigt, dass eine Notsituation jeden von uns treffen kann. Über Disziplinarvorgesetzten, Kompaniefeldwebel, Sozialdienst oder direkt über die Regionalstelle kann die schnelle Hilfe beantragt werden.
Zum Abschluss ergriff der Vorsitzende der Unteroffizierkameradschaft BwZKrhs Koblenz, Hauptfeldwebel Can Steuernagel noch das Wort. Er dankte allen Anwesenden für ihr erscheinen und schloss den offiziellen Teil mit einem Toast auf das Jahr 2018 ab.

06.02.2018

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