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Eine rauschende Ballnacht erlebten die Gäste des Marineballs. (Foto: PIZ Marine)

„Leinen los!“

Die „Night‐Time‐Band“ des Marinemusikkorps Kiel. (Foto: PIZ Marine)

34. Ball der Marine ein unvergessliches Erlebnis

Eine rauschende Ballnacht fand am 25. November 2016 im Hotel Neptun in Warnemünde statt. Bereits zum 34. Mal trafen sich rund 500 ehemalige und aktive Soldatinnen und Soldaten, Angehörige und Freunde der Deutschen Marine zu diesem traditionellen „Ball der Marine“. Die Schirmherrschaft über den Ball übernahm in diesem Jahr der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz. Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, eröffnete das Abendprogramm mit den Worten, „Leinen los für einen wunderschönen Marineball.“ Und schon war die Tanzfläche eröffnet. Für die passende Musik sorgten die „Night‐Time‐Band“ des Marinemusikkorps Kiel und DJ Steffen Manthei aus Rostock. Bis tief in die Nacht wurde getanzt, bis die vier Doppelschläge der Schiffsglocke das Ende des Balls verkündeten und der „Hängemattswalzer“ alle Gäste noch einmal gemeinsam stimmungsvoll auf dem Parkett versammelte.

Scheckübergabe von Vizeadmiral Krause an StKptLt Kaufhold. (Foto: PIZ Marine)

Viele Helfer um Korvettenkapitän Jan Kistenmacher trugen dazu bei, dass auch dieser Ball zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Großzügige Spender sorgten mit tollen Preisen dafür, dass die rund 3.000 Lose für die Tombola in kürzester Zeit verkauft waren. Wie schon im letzten Jahr angekündigt, sollte der Erlös der Tombola jährlich im Wechsel an das Bundeswehr‐Sozialwerk und Soldatenhilfswerk überreicht werden. Einen Scheck in Höhe von 13.225 € nahm 2016 das Soldatenhilfswerk entgegen. Mit einem zweiten Scheck in Höhe von 2.193 € überraschte Vizeadmiral Krause aufgrund einer zweckgebundenen Einzelspende und der beliebten Fotoaktion für die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ dann doch noch den Bereichsvorsitzenden Nord, Stabskapitänleutnant (StKptLt) Hermann Kaufhold.

04.01.2017

Lesen Sie in unseren Spendenberichten, wie dank ehrenamtlicher Helfer und Spendern vielen Menschen geholfen werden konnte.

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